WEBLOG
von Helga & Rolf


Abschiedsrede

am 12.8.2015

von Helga
 

anlässlich der Beisetzung ihrer Mutter

Elisabeth Rinkens

24. November 2015
von Helga
#30

 

In diesem Jahr ist meine liebe Mutter verstorben - oder - wie ich lieber sagen würde, ihre Seele ist in die geistige Welt gegangen! Sie wurde stolze 98 Jahre alt.

Dass ich einmal zu diesem Anlass eine Abschiedsrede halten würde, war mir schon sehr lange klar. Die Gründe dafür habe ich in meiner Rede dargelegt. 

Ich habe allerdings nicht geahnt, dass diese Abschiedsrede solch einen Anklang finden würde, was mich natürlich sehr gefreut hat, denn ich wollte ja tatsächlich eine Botschaft an Interessierte weitergeben.

Man war beeindruckt, es wäre soviel Liebe zum Ausdruck gekommen, auch Liebe zum Leben. Die Informationen in der Rede würden neugierig machen und man hätte etwas zum Nachdenken mit auf den Weg bekommen!

Aus diesem Grunde habe ich mich entschlossen, meine Abschiedsrede ins Netz zu stellen, um vielleicht auch andere Interessierte damit zu erreichen.

 

Zur "Abschiedsrede" hier klicken

 


 Sinn des Lebens

09. September 2015
von Helga
#29
 

 

In meinen Unterlagen habe ich "zufällig" einen Aufsatz von mir gefunden, den ich bereits im Februar 2006 geschrieben habe.

 

Ich finde, der Text passt eigentlich genau in unsere Zeit des Bewusstseinswandels.

 

 

Gedanken über den Sinn des Lebens

 

 

Sicherlich haben wir uns alle schon einmal die Frage gestellt, warum gewisse Dinge gerade jetzt auf uns zukommen. Warum wir dies und jenes durchleben mussten und weiterhin durchleben müssen – ja, scheinbar müssen, weil es im Moment keine Möglichkeit gibt, dem auszuweichen.

 

Warum Leid, Sorgen, Ängste und das Zufriedensein oder gar das Glücklichsein sich ständig abwechseln. Und was das alles für einen tieferen Sinn haben soll. Hat es überhaupt einen Sinn?

 

Nie bleibt es so, wie es gerade ist! Alles ändert sich. Das einzige, was konstant bleibt, ist die Veränderung!

 

Was will mir das alles sagen, was lerne ich daraus, und vor allem, wie gehe ich damit um? Wie kann ich mein Lebensschiff trotz starker Wellen sprich: immer wieder aufkommender Probleme, in Balance und auf Kurs halten?

 

Ja, was ist überhaupt mein Ziel in diesem Leben?

Fragen über Fragen.

 

Ständiges Glücklichsein scheint es wohl für uns auf dieser Erde nicht zu geben.

Aber es könnte ja sein, dass der Sinn des Lebens darin besteht, seelisch und geistig zu reifen.

 

Dies ist meist der Fall, wenn ich in einem leidvollen Prozess stecke. Wenn ich plötzlich aus meinem gewohnten Tagesablauf herausgerissen werde, wenn ich z.B. durch eine schwere Krankheit, die mich zur Ruhe zwingt, Zeit habe, mein Leben neu zu sortieren.  

 

So dass wir ahnen und erkennen, dass sich doch ein tieferer Sinn hinter all den Geschehnissen verbirgt und somit für mich „etwas“ ins Bewusstsein kommen kann.

Zu erkennen, dass es besser ist, Menschen, Wünsche, Situationen, Meinungen etc. loszulassen, um glücklich zu sein.

 

Vielleicht klingt es paradox, aber, wenn es mir gelingt, an nichts zu hängen, so empfinde ich eine unglaubliche Freiheit, die mich trotz scheinbarem Verlust überraschenderweise glücklich macht.

 

Ich lasse z.B. meine eigenen Erwartungen, die ich an mich selber habe, los  -  außerdem entschließe ich mich, keine Erwartungen mehr von außen zu erfüllen.

 

Ich bin der, der ich bin – oder die, die ich bin!!!

 

Und so, wie ich gerade bin, so ist es in Ordnung, und zwar mit allen Fehlern. Änderung ist natürlich trotzdem immer möglich, nur im Moment ist es halt so, wie es ist.

 

Ich glaube, dass es sehr wichtig ist zu lernen, aufmerksam und ganz bei sich zu sein, d.h. sich zu erkennen und ehrlich zu sein, achtsam mit sich umzugehen und sich in sich selbst geborgen zu fühlen, dann entsteht meiner Ansicht nach auch Selbstvertrauen.

 

Denn jeder hat einen Raum der Stille in sich. Da bin ich ganz ich selber und frei von der Macht der Menschen.

 

Ich bin einfach einverstanden mit dem, wie es jetzt gerade ist. Ich muss also nicht immer glücklich sein, und ich bejahe meine Durchschnittlichkeit. Ich sage „ja“ zu mir selbst.

 

Auch der Kummer darf so sein, wie er im Moment ist, und die Angst nehme ich auch an, sie mache ich zu meinem Freund!

 

Wenn ich also versuche, es mir immer wieder bewusst zu machen, ganz im Augenblick zu leben  - was gar nicht so einfach ist – dann ist Zeit und Ewigkeit alles eins und dann ist Leben in mir, denn das Leben ist eigentlich nicht zu fürchten, nur die Haltung dem Leben gegenüber.

 

Und das hat alles nichts mit Egoismus zu tun, denn das Bewusstsein für diese Zusammenhänge ist wichtig, um auch Verständnis für meinen Nächsten mit seinen Unzulänglichkeiten zu haben.

 

Ich habe bewusst einmal den Glauben an ein Jenseits und an die Reinkarnation zurückgestellt und dass aus dieser Überlegung heraus die einzelnen Geschehnisse, die auf uns zukommen, auch mit unseren früheren Leben zu tun haben könnten. Das würde Sinn machen. Wir scheinen also noch „etwas“ lernen zu wollen, denn was sollte es für einen Grund haben, dass unsere Seele sich erneut in einem anderen Körper inkarniert?

 

Und gesetzt den Fall, es gäbe keine Religionen mit ihren Dogmen, sondern nur die drei Vorsätze, die da sind: 

  1. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. (Gleich hier wird mancher wieder denken, dass ist doch egoistisch, wenn ich mich selber liebe! Das ist aber die Voraussetzung, um andere lieben zu können).
     

  2. Was du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu.
     

  3. Alles, was du möchtest, das dir dein Nächster tun soll, das tu du zuerst.

 

Ja, das würde unser aller Leben total umkrempeln!

 

Leider gelingt es uns nicht immer – im kleinen Kreis wie in der großen Welt – danach zu leben, und ich denke, deshalb  sind wir hier, um uns zu entwickeln, um zu verstehen, um zu erkennen, dass z.B. Hass nicht mit Hass besiegt werden kann. So sollte dann auch unser Handeln aussehen!

 

Und daher am Anfang die Frage: „Was habe  i c h  mit der Sache zu tun, die da auf mich zukommt? Habe ich z.B. lieblos gehandelt, war mein Egoismus noch zu groß?“

 

Die „LIEBE“ scheint über allem zu stehen. Sie ist ein kosmisches Gesetz.

 

Selbst die Ungeduld z.B., die ich meinem Gegenüber zeige, kann sich bei echter Liebe in Geduld wandeln  -  ich weiß, was jetzt alles an Gegenargumenten kommt, von wegen „ da kennst du die Realität nicht, das funktioniert so nicht.“  Ok, alles richtig, aber das Prinzip „LIEBE“ wird sich trotzdem nicht ändern!!! W i r  sollen uns ändern! Und es ist egal, wie lange es dauert, dann sind es eben noch Hunderte von Leben dazu! Bis wir es begriffen haben!

 

Aber wie gelange ich denn zu mehr Liebe, die der Weg zu Bewusstheit, Glück, Zufriedenheit und Gesundheit ist?

 

Keine Technik wird dazu verhelfen, denn die Liebe ist nicht materiell.

 

Nur über die Sinne kann sie sich entwickeln und das Bewusstsein erweitern. Über die Sinne meint, dass ich immer wieder meine Umwelt aufmerksam, offen und hellwach wahrnehme, dass ich also bewusst sehe, höre, schmecke, fühle, rieche. Mein Denken, Analysieren und Bewerten soll ruhig werden – hierbei sind sie nicht erwünscht, sondern hinderlich.

 

Liebe ist ein sehr feiner Bestandteil des Bewusstseins und die einzig legale Droge. Mehr zu lieben, weniger gleichgültig und stumpf durchs Leben zu gehen, ist das Wichtigste im Leben.

Die Liebe ereignet sich aber nicht in der Passivität, denn sie ist Aktivität. Sie muss erarbeitet werden.

 

Denn was passiert eigentlich im täglichen Einerlei?

 

Die Gedanken kreisen immer um dieselben Probleme wie Erfolg, Leistung, Konsum und Sicherheit. Wir haben meistens keine Zeit für das Wesentliche. In dieser Stumpfheit, Eintönigkeit und Gleichförmigkeit erschöpft sich der Mensch, er fühlt sich gestresst von seinen Zwangsgedanken, die täglich gleich sind und deshalb ermüdend wirken.

 

Wenn wir unser bisheriges Leben einmal Revue passieren lassen, können wir feststellen, dass wir alle miteinander bestimmte Rollen spielen.

 

Es muss z.B. Reiche und Arme oder Intelligente und scheinbar Dumme geben, damit wir durch diese Gegensätze = Polarität gefordert sind, Neid, Missgunst, Aggressionen etc. zu erkennen und lernen, mit ihnen umzugehen. Ferner stellt sich die Frage, wie wir durch den Dienst am Nächsten glücklich werden, wenn uns keiner braucht?

 

Wie könnten wir denn gut sein, wenn es keinen gibt, der den Bösen, Nervigen oder sogar Feind spielt?

 

Unter diesem Aspekt sind die Worte: “Liebet Eure Feinde“ nun besser zu verstehen!

 

Daher: „Alles ist ok, so wie es ist“, weil wir alle mitten im Lernprozess stecken! Mit diesem Erkennen kann Gelassenheit entstehen, die gut tut!

 

Es scheint, das einzige Ziel unseres Lebens ist das Leben selbst, d.h. wir bekommen wieder einmal die Chance, das jetzige Leben positiv zu gestalten und die Lebensaufgaben so rasch und so gut wie möglich zu lösen!

 

Alles hat seinen Sinn. Unser Dasein kann nicht sinnlos sein, da wir in einem so großartigen, sinnvollen Universum eingebettet sind.

 

Das Phantastische und Tröstliche ist, dass sehr viele Menschen, die einmal klinisch tot waren, genau davon erzählen, nämlich dass kein strafender Gott da war, sondern dass sie eine überwältigende Liebe spürten, die nicht zu beschreiben ist, und sie in einem Lebensfilm selbst ihre liebevollen und lieblosen Taten bewerteten und erkannten, dass jedem von uns, d.h. den Seelen, die Chance gegeben wird, mit mehr Liebe zu handeln.

 

Also, kein ewiges Fegefeuer – kein Heulen und Zähneknirschen, womit man hier auf Erden die Menschen in Angst und Schrecken hält – somit Macht ausübt und sie gängelt, wie die Mächtigen es wollen!

 

Ich denke, wenn man aufmerksam ist, die Dinge nicht nur von einer Seite betrachtet, sondern versucht, dahinter zu schauen, wird man erkennen, dass man z.B. mit Kampf, Gewalt und Krieg- im Kleinen wie im Großen - gar nichts erreicht, sondern sich im schlimmsten Fall seiner „Grundlage“ beraubt, d.h. als Mensch durch ständigen Ärger und Stress seine Gesundheit aufs Spiel setzt und auf die große Welt bezogen, sich mit den Kampfmitteln, über die wir heute verfügen, komplett vernichtet!

 

Aber dann findet möglicherweise eine Inkarnation auf einem anderen Planeten statt!

 

Oder aber, es überwiegt mittlerweile das Bewusstsein derjenigen, die mit Liebe das Steuer herumreißen können. 

 

Mögen sich alle guten und friedlichen Gedanken vereinigen, um dies zu erreichen.

 

Februar 2006

Helga Ehrhardt

 


Informations-
- Fülle und - Vielfalt


13. November 2014
von Rolf
#28


Dank der vielen Verlage und dank der Entwicklung des Internets gibt es eine riesige Informations-Fülle und -Vielfalt, die das Leben auch nicht immer einfacher macht, denn man muss sich entscheiden, was man als wichtig und später vielleicht auch als richtig ansieht.

 

Claudius sagte auch, dass wir selbst immer die Entscheidung treffen mit welcher Information wir uns näher beschäftigen wollen (siehe Eintrag #26). Dies ist in der heutigen Zeit besonders schwer wenn man das Internet nutzt. Na klar, früher konnte man und auch heute kann man in eine gut sortierte Buchhandlung gehen, um dort dann festzustellen, dass es recht mühsam war und heute auch ist, das "richtige" Buch zu finden.

 

Aber dies ist nicht zu vergleichen mit der heutigen Art, sich Informationen zu beschaffen. Fast jede Information ist heute via Computer nur ein paar Mausklicks entfernt und das unterwegs und / oder bequem von Zuhause aus. Inzwischen kann man sich bis zu 4-stündige Videos am Stück im Internet ansehen. Komplette Vorträge sind zu finden.

 

Einige grundsätzliche Empfehlungen möchte ich geben:

 

- Gehen Sie auf www.youtube.de und suchen Sie dort nach einem Autor

- Googlen Sie nach dem entsprechenden Vortragsthema oder nach einem Autor

 

Nachfolgend möchte ich zwei Websites besonders erwähnen. Leider kann ich keine Gewähr dafür übernehmen, dass auch in Zukunft diese Adressen die gewünschten Informationen enthalten. Erneutes googlen könnte dann weiterführen.

 

Gehen Sie auf www.youtube.de und suchen Sie nach:

 

- Ulrich Warnke -und dann zu Wie das Bewusstsein "Wirklichkeit schaltet" - Dr. Warnke im Gespräch mit Werner Huemer (23 m)

 

- Vera F. Birkenbihl - und dann zu Von "Null Ahnung" zu etwas Quantenphysik (1h 45m 17sec)

 

Sie werden feststellen können, dass es fast kein Ende gibt mit der Auflistung weiterer themenverwandter Beiträge (rechte Seite bei YouTube). Es gibt meines Erachtens keinen Grund mehr, nicht informiert zu sein.

 


Aufrüttelnder Appell
 
06. November 2014
von Rolf
#27









  zum Anfang 

 
Es war diese Woche, dass ich beim Surfen im Internet bei YouTube auf Grund eines Links, den mir Helga gab, auf der rechten Seite die typischen Links zu weiteren meist themenverwandten Websites sah.
 
Der Titel des Videos "Das Mädchen, das die Welt für 6 Minuten zum Schweigen brachte" machte mich sehr neugierig und so klickte ich den Link an.

 

Severn Cullis Suzuki - 12 Jahre alt

Sie hält eine kurze Rede auf der

Konferenz der Vereinten Nationen über
Umwelt und Entwicklung
vom 3. - 14. Juni 1992
Severn Cullis-Suzuki - 12 Jahre alt
 
 

Diese Rede hat mich zutiefst bewegt - auch nach mehrmaligem Ansehen. Es ist wieder einmal zu sehen, dass die Menschen in ihrer überwiegenden Anzahl nur an kurzfristigen Lösungen interessiert sind. Denn was hat sich in den vergangenen 20 Jahren geändert?

Wenn Sie sich das eindrucksvolle Video ansehen möchten, so empfehle ich Ihnen, in Google und/oder bei www.youtube.de nach "Severn Suzuki" zu suchen und dann eine Ihnen genehme Informationsquelle zu wählen. Es gibt noch viele weitere Informationen von und über Severn.

Das obige Bild habe ich folgender Website entnommen:
www.myhero.ws/hero.asp?hero=Severn_CCM1

Das Video kann hier gefunden werden:
www.youtube.com/watch?v=oJJGuIZVfLM

Das Video mit deutschen Untertiteln finden Sie u.a. hier:
https://www.youtube.com/watch?v=Sj00vO48MTk

Für den Inhalt der o.g. Links übernehmen wir keine Gewähr, da diese sich inhaltlich ändern können.
 


Umgang mit neuen Informationen
 
23. September 2014
von Rolf
#26









  zum Anfang 

 
Beim Studium der Claudius-Bücher (siehe MTK - Mediale Transkommunikation) bin ich auf eine wertvolle Beschreibung des Handelns und Nichthandelns von uns Menschen gestoßen.

 

Wir entscheiden uns dauernd für oder gegen einen Weg. Hinterher das sog. Schicksal dafür verantwortlich zu machen, dass es einem so geht, wie es einem geht, nämlich meistens schlecht, ist wenig sinnvoll.

 

Wer geistig offen ist, hat die große Chance, viele neue Informationen in seinem täglichen Leben sinnvoll anzuwenden.

 
Claudius wurde in einer der vielen Sitzungen unter anderem gefragt:

 

Frage:
Ich frage, ob es nicht so sein muß, daß wir in dieser Welt leben, um aus dem Kontrast heraus eine Entwicklung vorzunehmen?
 
Claudius:
Siehe, wenn du davon ausgehst, daß jeder einzelne Mensch ein eigenes Bewußtsein, eine eigene Wahrheit besitzt, und wenn du davon ausgehst, daß jedem einzelnen mitgegeben wurde, für sich selbst aus dem Dargebotenen, aus dem überreichen Angebot an Wissen Nutzen zu ziehen, dann, mein Freund, kommst du hinter das Geheimnis deines Lebens.
 
Teilaspekte sind es, und du siehst, Entscheidungen mußt du immer selbst treffen zu irgendeinem Zeitpunkt. Du entscheidest, ob du dich für die materielle Welt opferst, oder ob du lieber der geistigen Welt deinen Weg widmest.

 
Ihr hättet genauso die Anstöße, die euch das Leben gegeben hat, ignorieren können. Doch ihr habt es nicht getan, weil ihr nach dem Sinn eures Lebens gefragt habt. Ihr hattet den Mut, über eure Schatten zu springen, die Schatten, die der Verstand ein Leben lang aufgebaut hat, der eure Ratio geprägt hat und der euch bis zu dem Tag begleitet hat, an dem die Seele sich aufgemacht hat zum Licht.

 

So manch einer hat die gleiche Erfahrung gemacht, und er hat die kleine Flamme der Kerze sofort erstickt, weil sie nicht in sein Denkschema hineinpaßte. Deshalb bemerkt ihr die Veränderung.

 

Viele Menschen nehmen nicht den nächsten Weg, sondern sie gehen einen Umweg.

 

Die geistige Öffnung vollzieht sich schrittweise. Zunächst einmal nimmt der Mensch die Botschaft auf. Die Frage ist, ob sein Verstand bereit ist, diese Botschaft Fuß fassen, Resonanz finden zu lassen in der Seele.

 

(Zitat aus dem Buch "Dialog mit Claudius -Neue Jenseitskontakte- Band III - Hildegard Schäfer - Seiten 336 und 337). Siehe Bereich MTK  

 

Jeder ist seines Glückes Schmied!

 

Nach wie vor sind die in den Claudius-Büchern gegebenen Informationen für den "normalen Menschen", nämlich den, der sein tägliches Leben zu leben hat, sehr hilfreich, da sie viele Fragen des täglichen Lebens beantworten.

 


Hinweise fürs Menschsein aus geistig-psychologischer Sicht
 
25. Februar 2014
von Helga
#25











  zum Anfang 


Ich denke, dass es wichtig ist, hier einmal auf einen besonderen Menschen aufmerksam zu machen (falls Sie ihn noch nicht entdeckt haben):
 

Vor längerer Zeit bin ich „zufällig“ bei YouTube bei einem Video „hängengeblieben“, wo ein gewisser  Robert Betz, Dipl. Psychologe, einen Vortrag hielt über das Thema „Fürchtet euch nicht“. Bei diesem Video hört man nur seine Stimme und im Hintergrund laufen wunderschöne Bilder!

 

Eigentlich wollte ich nur mal kurz hineinhören - und was war das Ergebnis? Ich blieb wie gefesselt ca. 1 ½ Stunden vor meinem Computer sitzen  -  am Ende war ich erst einmal sprachlos, sehr beeindruckt und berührt. Was für ein Vortrag! So einen sprachgewandten Redner, der humorvoll, klug  und mit viel Temperament die psychologischen und spirituellen Zusammenhänge auf unkomplizierte Art und Weise erklärt, fand ich grandios!
 

Vor allem auch deswegen, weil mich Psychologie schon seit meinem 20. Lebensjahr sehr interessiert und ich mich schon immer gefragt habe, worauf es zurück zu führen ist, warum der Mensch nun gerade in dieser Weise so denkt und so handelt.
 
Ich erinnere mich daran, dass ich - mich noch halb in Trance fühlend ;-) - meinem Mann sagte: „ Du, ich habe da gerade einen Vortrag von einem Robert Betz gehört
 -  ich glaube, den hat der „Himmel“ geschickt! (Ich empfand dies so, weil ich ahnte, wie wichtig diese Informationen für die Menschen sind und er u.a. auch ganz selbstverständlich davon sprach, dass wir alle geistige Wesen sind.) Es ist einfach unglaublich, wie „locker - flockig“ er die wichtigen Dinge auf den Punkt bringt!“
 

Neugierigerweise bin ich dann auf seine Webseite gegangen und entdeckte unter seinen Links tatsächlich einen Hinweis, dass er mit der geistigen Welt in Kontakt steht! Also hatte ich richtig gefühlt. Auf der Website von Robert Betz erscheint jeden Monat eine Botschaft aus der geistigen Welt  - gesendet über den Emanuel-Strahl.
 

Robert Betz spricht über Themen wie:
 

Was will mein Körper mir sagen?

Wie entstehen Krankheiten?

Umgang mit Ärger und Wut

Leben, statt gelebt zu werden!

Wie erschafft der Mensch seine Leidenszustände?

Wahre Liebe lässt fei

Ich muss es schaffen!

Raus aus den alten Schuhen

usw.
 

Man kann hier eine Menge für sich lernen und hinter die Dinge schauen, wie das Leben und man selbst so funktioniert -  und das alles aus psychologischer und geistiger Sicht gesehen!! Was ich so toll finde an seinen Vorträgen ist, dass es bei ihm keine Schuldzuweisungen gibt  -  jeder hat es so gut gemacht wie er konnte!!
 

Für mich sind die Vorträge alle sehr wertvoll und ein wunderbares Geschenk!
 

ROBERT BETZ hat den Anfang seines neuen Weges in einem Video in etwa so beschrieben:
 

Geboren wurde er am 23.9.1953 in Troisdorf. Er war 28 Jahre alt, als er sein Studium mit einem Diplom in Psychologie abschloss. Er empfand damals, dass er eigentlich noch zu jung sei, um nun Menschen zu helfen, die psychische Probleme haben.
 

Da er während des Studiums schon immer in verschiedenen Firmen gearbeitet und auch vorher den Beruf des Industriekaufmanns erlernt hatte, bestand für ihn also schon immer eine Nähe zur Wirtschaft. Dies hatte ihm viel Freude gemacht und er entschied sich, zuerst einmal in die Wirtschaft zu gehen  - ein weiterer Grund war, dass er seinem Vater zeigen wollte, dass er auch was kann.
 

Er arbeitete dann in Frankfurt und ab 1986 in einem amerikanischen Industrieunternehmen. Er hatte einfach Lust zu zeigen, was er so erreichen kann im Marketing sowie in der Trainer- und Verkäufer-Motivation  -  also insgesamt die Firma nach oben zu bringen.
 

Das war für ihn eine intensive Selbsterfahrungsphase, endete aber darin, dass er ca. 80 Stunden in der Woche am Schreibtisch saß oder unterwegs war. Das führte dann wie bei so vielen Männern im Alter von Ende 30, Anfang 40 in eine Sackgasse.
 
Obwohl beruflich erfolgreich, hat er dann bemerkt, dass es ihm psychisch
  -  vor allem nachts -  nicht so gut ging. Es kam zu Angst- und Panikattacken. Keiner konnte ihm helfen, auch seine Psychologen-Kollegen nicht. Das hat ihn sehr stutzig gemacht und 1995 motiviert, diesen Job zu verlassen und mit etwas ganz Neuem zu beginnen.
 

In dieser Phase hat er auch überlegt, seinem Leben ein Ende zu setzen.
 

Er begann, zuerst einmal 4 Wochen intensiv etwas für sich zu tun, um zu schauen, wo er eigentlich stand. Das war seit vielen Jahren das erste Mal, dass er sich um sich gekümmert hat. Die Zeit von Mitte 1995 bis Ende 1995 benutzte er, um sich darüber klar zu werden, wo es in seinem Leben hingehen sollte.
 
Im Januar 1996 führte ihn sein Weg nach München, wo quasi seine „neue Zeit“ begann. Er hat ein wenig Reinkarnationstherapie studiert und gleich bemerkt, dass er das irgendwo her kennt oder in sich hat und deswegen auch keine zwei Jahre studiert. Sehr schnell fing er dann an, anderen Menschen das zu vermitteln, was er begriffen hat.
 

Die ersten Vorträge, die er 1998 und 1999  hielt, haben sich bis heute zu einem roten Faden entwickelt. So trifft er im Jahr ca. 20.000 Leute, denen es riesige Freude bereitet, was er dort zu erzählen hat  -  jedenfalls bekommt er die Rückmeldung, dass er alleine durch die Vorträge sehr vielen Menschen die Augen öffnet darüber, wie das Leben funktioniert und wie sie selber bisher ihr Leben erschaffen haben.

 
Das weckt das Schöpferbewusstsein in den Menschen, d.h., mehr und mehr steigen in dieser Zeit - nicht nur durch seine Arbeit motiviert - aus einem Bewusstsein aus, Opfer der Umstände, des Schicksals, der Eltern, der Chefs oder des Partners zu sein.
 

Robert Betz ist sehr glücklich darüber, dass diese Vorträge so viel Resonanz hervorrufen und dass immer mehr Menschen sagen: „ Ich bin selbst Schöpfer, ich habe diese Dinge vorher unbewusst erschaffen und deswegen Opfergefühle produziert mit sehr viel Leiden und Schmerzen.“

 

 

Weiteres über ROBERT BETZ findet man auch in Wikipedia und auf www.YouTube.de . (Hinweis: Geben Sie im Suchfeld von YouTube den Namen Robert Betz ein. Und dann suchen Sie empfehlenswerterweise nach dem Titel „Fürchtet euch nicht“)!
 

Interessant sind auch die verschiedenen Gespräche mit Ilka Groenewold, Dr. Jeet Liuzzi  sowie Vera Schott (in der Sendung „Zwischen Himmel und Erde“ Teil 1 und 2).
 

Robert Betz „brennt“ für die Sache. Das sieht und spürt man sofort an seiner unglaublich positiven Ausstrahlung, er sprüht vor Energie und er benötigt für seine oft langen Vorträge kein Manuskript, er spricht frei, und das zeigt deutlich, dass er voll mit seinem Herzen dabei ist!
 

Was auch noch sehr für ihn spricht ist, dass er ausdrücklich empfiehlt , dass man seine CDs kopiert und verschenkt, damit viele Menschen ihren Weg finden aus dem Leben des Normalmenschen hinaus in ein wahrhaft glückliches Leben.
 

Dass Ihnen diese Vorträge von Robert Betz auch soviel Freude bringen wie mir, das wünscht Ihnen von Herzen

 
Ihre Helga Ehrhardt

 

P.S.: Hört sich der Titel seines neuen Buches "Willst du Normal sein oder Glücklich? Aufbruch in ein neues Leben und Lieben" nicht vielversprechend an?  (Übrigens ein Spiegel-Bestseller) 

  


Schutzengel
Schutzgeister
Guides
Geistige Führer
 
Gibt es ein Jenseitsmodell,
das dafür sinnvolle
Beschreibungen bietet?

 
03. Februar 2014
von Rolf
#24









  zum Anfang 

Bereits als Jugendlicher hatten mich die folgenden Schilderungen von Augenzeugen und die Berichte in Zeitungen mehr als irritiert.

 

Während kriegerischer Handlungen gab es Priester / Pfarrer der verschiedensten Glaubensrichtungen auf beiden Seiten der Front, die mit den betreffenden Soldaten, z.B. Franzosen und Deutschen,  jeweils GOTTESDIENSTE abhielten und um Beistand und Sieg baten.

 

Ich kam zu dem Schluss, dass irgendetwas nicht stimmen könne: Was, um Himmels willen, sollte Gott denn machen, wenn er denn eingreifen wollte und konnte? Nach welchen Maßstäben sollte Gott handeln und damit beeinflussen?
 

Der Sieg der einen Partei würde doch automatisch den Untergang der anderen zur Folge haben. Oder sollte es immer auf ein "Unentschieden" hinauslaufen? Wie sind die fürchterlichen Ereignisse während und nach den Schlachten zu erklären? Hatte Gott die Gebete nicht erhört? Oder waren die Gebete nicht inbrünstig genug gewesen? Oder, oder ...?

 

Oft habe auch ich im Laufe meines Lebens gesagt, dass ich wohl mal wieder Schwein gehabt hätte, da mein(e) Schutzengel wohl wieder im Volleinsatz waren. Dankbarkeit und Einsicht waren oftmals die Folge.
 
Aber wie ist das mit den Menschen zu sehen, die weniger Glück oder vielmehr sogar ausgesprochenes Pech hatten? Wo waren da die Schutzengel? Hatten sie gerade Pause, wollten sie nicht oder gab es vielleicht sogar Kompetenzprobleme im Jenseits nach dem Motto: Wenn du deinem Schützling hilfst, geht es dann etwa zu Lasten meines Schützlings?

 

Oder: Ich Schutzgeist habe ihm schon so oft geholfen, nun ist Schluss: er muss wohl mal die Folgen seines Denkens, Sprechens und Handeln erfahren und hoffentlich auf diese Weise Erkenntnisse gewinnen?
 
Was ist in diesem Zusammenhang als Glück oder Pech anzusehen? Ist es immer Glück, wenn ein Geschehen zu einem Besser, Höher und Mehr im materiellen Bereich des Seins führt? Gilt dann immer nur die menschliche Perspektive, die über das 3-Dimensionale (+ Zeit) nur ganz, ganz selten hinausgeht? Oder könnten nicht auch ganz "ungewöhnliche" Gründe darüber entscheiden, was Glück und Pech im Leben eines Menschen bedeuten und eventuell auch bewirken können?
 
Im Laufe unserer Studien sind wir zu folgenden Meinungen gekommen. Dies deshalb, weil so unsere meisten Fragen beantwortet werden können.

 

Schutzengel, Schutzgeister, geistige Führer und Guides sind unterschiedliche Namen - mehr nicht. Sie sollen uns davor bewahren, als Mensch mit unserem freien Willen gegen die Absichten unserer Seele zu denken, zu sprechen und zu handeln.

 

Die Frage ist ja nun, wie sich der geistige Führer bei uns Menschen bemerkbar macht. Es ist die erste Reaktion unseres Ichs, wenn wir vor einer Entscheidung stehen, die uns mit Sicherheit erahnen lässt, was unsere Seele, was unser geistiger Führer, uns als eine seelengemäße und damit sinnvolle Re-/Aktion wünscht und empfiehlt. Nicht das menschliche ABER oder andere Bedenken sind ein guter Leitfaden, denn sie haben im Ego ihren Ursprung. Manch einer sagt zur Inneren Stimme auch Bauchgefühl.
 

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Wenn Sie sich intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzen wollen, so empfehle ich Ihnen in den Definitionen auf dieser Website vertiefende Ausführungen zu studieren.

 

Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu geben, finden Sie nachfolgend die in den Definitionen gegebenen Begriffsinhalte:

 

Guide - Schutzwesen - Schutzengel

astraler Begleiter/Führer/Lehrer: Hochbewusster Teilaspekt einer Vollseele, der mit der temporären oder lebenslangen sogar über den Ebenenwechsel (von irdischer auf astraler Ebene) hinausgehenden Führung einer - manchmal auch mehrerer - inkarnierter Seelen betraut ist. Jeder Mensch hat mindestens einen Guide, je nach Komplexität des Erlebenswunsches auch mehrere.
 
Wir unterscheiden Stammguides (vergleichsweise wie Klassenlehrer) und temporäre Guides (wie Fachlehrer). Die Erscheinung eines Guides hängt von den eigenen Filtern und Wahrnehmungsmustern ab. Er zeigt sich immer in der Symbolik, der wir am besten vertrauen können, das kann als Krafttier, Engel, historische Persönlichkeit, Außerirdischer etc. oder manchmal sogar als eigenes Spiegelbild sein.

Einige - meiner Meinung nach - aufklärende Informationen finden Sie nachstehend als Auszug aus den Definitionen:

Wie ist die Beschreibung bei Hasselmann/Schmolke "Welten der Seele" etc.?

Als Schutzwesen kann das Seelengeschwister bezeichnet werden, das zur eigenen Seelenfamilie gehörend bereits ihren Inkarnationszyklus abgeschlossen hat und nun in der Astralwelt frei von allen irdischen Belastungen sich der Unterstützung der noch auf Erden weilenden Mitgeschwister widmen kann. Es verfügt über ein Maximum an Liebe und Erkenntnis innerhalb der astralen Bewusstseinswelt. ...

 

Das hat zur Folge, dass der Rat, der Trost, die innere Führung, die uns unsere Seelenanteile in der Astralwelt geben können, besonders liebevoll und weise sind. ... Doch an dieser Stelle sei gesagt, dass die eigene Seelenfamilie vor allem eine energetische Interessengemeinschaft darstellt.

 

Liegt es im übergeordneten Interesse, dass ein Mensch Gefahren für Leib und Leben heil übersteht, wird er noch nicht sterben. Besteht dieses seelische Interesse nicht, ist also ein Weiterleben im Hinblick auf das Ganze nicht sinnerfüllt, wird der Mensch in seine Seelenfamilie "heimgeholt".
(Seelenfamilie, Seite 201 ff - Schutzwesen) 
 

Sie (die Schutzengel) stehen Dir zur Seite, um dich zu lenken, wohin du selbst willst. Das, was du Schutzengel nennst, ist kein Engel, sondern die geballte Kraft all deiner Seelengeschwister, die ihre Reise durch die irdische Seinswelt bereits abgeschlossen haben. 
(Seelenfamilie, Seite 152)  

 

Wenn Sie Ihr Bild abrunden wollen, so ist es sicherlich sinnvoll, die folgenden readings zur Kenntnis zu nehmen:

 

Reading bei JdT: Guide JdT  #33

Reading bei JdT: Guide Ausbildungen #14

Uns / mir helfen diese Informationen, das Geschehen auf der Erde zu verstehen. Die oben genannten Fragen sind damit hinreichend beantwortet und Unklarheiten sind beseitigt.
 


Reinkarnation:
 
Was spricht dafür?
und
Was spricht dagegen?

 
28. Dezember 2013
von Rolf
#23








  zum Anfang 

 
Betrachtet man das Geschehen auf unserer Erde, dann könnte man eigentlich verzweifeln. Verzweifeln aber nur dann, wenn man die Hoffnung hätte, dass sich der Mensch als Spezies doch mal zum Guten hin verändern könnte / müsste oder sollte.
 
Wobei das ganze Dilemma sofort sichtbar ist, denn wer sagt, was GUT oder was SCHLECHT ist?? Und in welchen Zeiträumen und an welchen Orten auf der Erde sollte diese Veränderung, dieser Wandel von statten gehen? Im Moment geht es uns in Mitteleuropa doch recht gut. Gibt es eine so genannte Gerechtigkeit, die von jedem akzeptiert werden könnte?
 
Die Idee der Reinkarnation mit den sich daraus zwangsläufig ergebenden Konsequenzen auch für unser Leben hier auf Erden stellt ein gutes Modell der Geschehnisse auf Erden und der zu vermutenden Geschehnisse im Jenseits dar.
 

Prof. Dr. Walter A. Frank hat meiner Meinung nach sehr gute Artikel über diese Thematik verfasst, die es auch dem nicht Eingeweihten ermöglichen, sich mit diesem Wissensgebiet vertraut zu machen:

 
- Reinkarnation und Karma zunehmend in der Diskussion
- Nachteile von Unwissenheit über Karma und Reinkarnation
- Vorzüge des Wissens über Karma und Reinkarnation
 

Dr. A. Frank schreibt: Für einen Kongress „Karma und Reinkarnation“ 1996 hatte ich folgende Liste an Argumenten zusammengestellt, nach der jedes ordentliche Gericht, dazu angerufen, die Reinkarnation als nachgewiesen erklären müsste:
 

- Walters Listen

 

Mit meinem Artikel  'Reinkarnation verständlich gemacht' habe ich mich dieser Thematik unter Berücksichtigung der Botschaften, empfangen durch das Medium Dr. Varda Hasselmann, genähert.
 

Wenn Sie ein ausführliches Studium beginnen wollen, so lesen Sie bitte das Buch von Roland Zürrer "Reinkarnation - Die umfassende Wissenschaft der Seelenwanderung" hier auf der Website.

 

Sie können auch zum Inhaltsverzeichnis "Reinkarnation" gehen. Bitte beachten Sie den linken Inhaltsframe.

 


Bewusstsein
benötigt keinen
Körper

Dr. med. Pim van Lommel
 
21. Dezember 2013
von Helga
#22








  zum Anfang 

 
Vor einiger Zeit habe ich auf YouTube ein für mich äußerst interessant geführtes Gespräch  entdeckt, und zwar wird der holländische Herzspezialist Dr. Pim van Lommel interviewt.

 

Es geht um Herzstillstandspatienten seiner Klinik, die klinisch tot waren und ihm über ihre Nahtoderfahrungen berichteten.

 

Angefangen hat es für ihn mit dem Lesen des Buches „Rückkehr von morgen“, das der Armee-Arzt George Richie über seine eigene Nahtoderfahrung im Jahre 1943 geschrieben hatte. Das hat ihn dazu bewogen, seine eigenen Patienten, die klinisch tot waren, zu befragen.
 
Von den ersten 50 befragten Patienten berichteten ihm 12 über eine Nahtoderfahrung. Dieses Ergebnis überraschte ihn sehr, und von da an war sein Interesse an diesem Phänomen geweckt.

 

Es war für ihn etwas Neues und es passte nicht zu dem, was ihm in seiner Ausbildung als Arzt beigebracht worden war, und speziell Wissenschaftler haben wirklich Angst vor diesem Thema, weil es an den Fundamenten der von ihnen akzeptierten Wissenschaft rüttelt und sie auch fürchten, ihren Job oder Forschungsgelder zu verlieren.

 

Er hatte als Student und angehender Arzt gelernt, dass das Bewusstsein vom Gehirn erzeugt wird (und nicht außerhalb des Gehirns existiert) und dass man diese Hypothese besser nicht hinterfragen sollte.

 

Gemäß der Evolutionstheorie wäre das Bewusstsein eine Begleiterscheinung des Gehirns und es ist eher Zufall, dass wir darüber verfügen. Die gegenteilige Sichtweise besagt, dass das Bewusstsein fundamental ist, das gesamte Universum durchzieht und im Grunde die Quelle der Schöpfung ist und Materie erzeugt.

 

In diesem Interview kommt es auch zur Sprache, wie es denn dazu kommen konnte, dass dieses uralte Wissen um die Gesamtzusammenhänge verloren ging.

 

Pim van Lommel’s Antwort: „Newton mit seiner Physik und Descartes mit seiner Aufteilung von Körper und Geist haben wesentlich dazu beigetragen. Durch die Aufspaltung konnte man die Forschung auf die rein physischen Aspekte des Menschseins reduzieren und das Thema Bewusstsein ließ man unter den Tisch fallen.“

 

Das ganze Interview ist so spannend, dass es mir wert war, alles zu transkribieren, da ich nicht wusste, wie lange dieser Beitrag auf YouTube zur Verfügung stehen würde.

 

Die Transkription kann vielleicht auch insofern angenehm sein, da das auf Englisch geführte Interview und die gleichzeitige deutsche Übersetzung im Hintergrund eine große Konzentration erfordern. So kann man in Ruhe alles lesen und über einzelne Aussagen nachdenken.

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Transkription des Video-Interviews mit Dr. Pim van Lommel

 

 

 
Bewusstsein
benötigt keinen
Körper

Dr. med. Eben Alexander
 
13. Dezember 2013
von Rolf
#21








  zum Anfang  

 
Helga wurde durch eine Bekannte darauf hingewiesen, dass es ein Buch von einem Neurochirurgen gäbe, das sich u.a. mit dem Leben nach dem Tod beschäftigen würde. Das Besondere daran sei, dass ein etablierter Neurochirurg von seinen Erlebnissen und Erfahrungen berichtet.

 

Gleich zu Anfang im Buch nennt er folgende Erkenntnisse:
 

>> .. Ich machte Bekanntschaft mit der Realität einer Bewusstseinswelt, die völlig frei von den Beschränkungen meines physischen Gehirns existierte. ..<<
(Seite 20 des unten genannten Buches)

 
und weiter:
 

>> .. Die Tragweite ist so gewaltig, dass es sich nicht beschreiben lässt. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass der Tod des Körpers und des Gehirns nicht das Ende des Bewusstseins ist - dass die menschliche Erfahrung über das Grab hinaus geht. ..<<

(Seite 21 des unten genannten Buches).
 
>> .. Aus medizinischer Sicht war die Tatsache, dass ich vollkommen genesen war, eine glatte Unmöglichkeit, ein medizinisches Wunder. .. <<
(Seite 196 des unten genannten Buches).
 

 

Nachdem der Architekt Stefan von Jankovich bereits 1986 über seine Erfahrungen berichtete und die Fachleute (Mediziner und Nicht-Mediziner) alles als Unfug bezeichnet hatten, kann nun "einer vom Fach", ein Neurochirurg nämlich, ähnliches berichten.

 
Helga und ich schmunzeln über dieses Geschehen. Erst ein Architekt und jetzt noch ein Neurochirurg berichten Unglaubliches. Beide sind im Leben stehende Menschen mit Reputation und kommen aus völlig unterschiedlichen Berufsgruppen.
 
Dem Neurochirurgen Dr. Alexander wird man doch nicht allen Ernstes vorhalten können, dass er nicht wisse, von was er spreche. Wir sind sicher, dass es die üblichen, meist minderwertigen Kommentare und Beurteilungen geben wird - wie immer!!!
 
Hunderte, wenn nicht gar tausende Mitmenschen haben über ähnliche Erfahrungen und damit gewonnene Erkenntnisse berichtet. Jeder Interessierte kann sich aus erster Hand informieren.

 

Der Weblogbeitrag #6 "Gehirn und Bewusstsein" vom 8. März 2013 mit dem Link zur focus-Website gibt schon einen früheren Hinweis.

 

Wahrheit ist das, was der Mensch dafür hält.

 

Lesen Sie selbst!!

 

Buch: "Blick In Die Ewigkeit" - Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen - von Dr. med. Eben Alexander - Ansata Verlag - ISBN 978-3-7787-7477-9

 


 
Hat die
Wissenschaft
Gott entdeckt?


13. Dezember 2013
von Helga & Rolf
#20








  zum Anfang 

 

Rolf kommentiert:
"Hat die Wissenschaft Gott entdeckt?" so lautet die Überschrift eines Artikels in der Zeitschrift GONG (Nr. 46 vom 08.11.2013). Und da wir seit vielen Jahren treue Abonnenten sind, ist mir der Artikel natürlich sofort aufgefallen, da er genau zu unseren weiteren Themen passt.
 
Wenn man das Wort Gott nicht ausschließlich mit dem Gott des Alten und Neuen Testaments der Bibel und weiteren monotheistischen Religionen in Verbindung bringt, dann gibt es keine größeren Verständnisprobleme.
 
Es ist erfreulich für mich, dass der GONG diese komplexe Materie auf eine für den interessierten Laien halbwegs verständliche und nachvollziehbare Art darstellt. Ein großer Leserkreis könnte damit motiviert werden, sich eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen.

 

Helga kommentiert:

Eigentlich wäre die GONG TV- & Radio-Programm-Zeitschrift Nr. 46 für die Woche vom 16.11. - 22.11.2013 fast im Papier-Container gelandet. Es hatten sich nämlich bei mir einige ältere Ausgaben dieses Magazins angesammelt, weil ich aus zeitlichen Gründen nicht dazu kam - außer dem Programm -  auch die anderen Artikel zu lesen.
 

Ich schaute mir kurz die Titel der Zeitungen an und dachte, ich träume, als ich u.a. las: „Die Renaissance des Glaubens  -  Hat die Wissenschaft  G O T T  entdeckt?“
 

„Na, was wird denn da  wieder bei rauskommen?“, ging es mir durch den Kopf! Immerhin,  4 ½ Seiten mit interessanten Fotos  - und als ich die Texte voll  innerer Spannung las, war ich total begeistert! Daraufhin haben wir den GONG-Verlag angeschrieben mit der Bitte, diesen Beitrag veröffentlichen zu dürfen.

 

Ich stelle mit großer Freude immer häufiger fest, dass sich an allen Ecken hinsichtlich der wichtigen Aufklärung darüber, wer wir eigentlich wirklich sind, etwas bewegt.
 

Mir hat schon immer der Spruch von Werner Heisenberg (Begründer der Quantenmechanik) gefallen:
 

„Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

 
Dies ist ja wohl ein Fortschritt, dass seit einiger Zeit nicht mehr nur der Gegensatz von Schöpfung (durch Gott) und
Evolution (beginnend mit dem Urknall) betont wird. Jetzt werden die beiden Grundansätze zur Erklärung des Seins als miteinander vereinbar erforscht!
 

Wunderbar ist es, in der Rubrik „Die bizarre Welt der Quanten“ (Seite 10) zu lesen:
 

Lebendige Seele: Die Quantenphysik baut Brücken zwischen Naturwissenschaft und Glauben. Viele Physiker sagen heute, menschliches Bewusstsein sei außerhalb des Körpers möglich, könne den Tod überdauern: ein wissenschaftlicher Nachweis für die unsterbliche Seele.“
 

Vielleicht macht es auch Ihnen so viel Freude wie mir, diesen Artikel genau zu lesen!

 

------------------------

 

Wir danken dem GONG Verlag für die Erlaubnis, diesen Artikel hier auf der Website veröffentlichen zu dürfen.
 
Es handelt sich um 5 (genau 4,5) Seiten, die wir jeweils als Bild auf einer neuen Seite darstellen.

 

Bitte klicken Sie auf die hier gezeigten Miniaturansichten:

 

Gong Seite 6
Seite 6
 
Gong Seite 7
Seite 7
 
Gong Seite 8
Seite 8
 
Gong Seite 9
Seite 9
 
Gong Seite 10
Seite 10
 

 
Hinweise fürs Menschsein aus geistig-seelischer Sicht

 
02. Dezember 2013
update: 03.12.13
von Rolf
#19









  zum Anfang 

 
Nach längerer Zeit habe ich mich mal wieder an das Studium der Claudius-Bücher (Dialog mit Claudius in 3 Bänden) gemacht. Den ersten Band hatte ich 1995 gelesen und nun, durch eine sicherlich veränderte Sichtweise festgestellt, dass es für den "Hausgebrauch" völlig ausreicht, sich nur mit den Durchsagen in diesen Büchern zu befassen. Die Konsequenzen aus diesen Durchsagen sind sehr hilfreich für das Leben des Normalbürgers, der durch Arbeit und Familie in großem Maße zeitlich eingespannt ist.
 
Die Themenliste der Claudius-Bücher gibt Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die vielfältigen Aussagen. Wir empfehlen Ihnen, das Buch Dialog mit Claudius - Band I hier auf der Website zu lesen. Stellen Sie selbst fest, ob Informationen und Hinweise aus dem Jenseits für uns Menschen hilfreich und damit sinnvoll sind. Bitte beginnen Sie mit der Einführung - siehe Inhaltsspalte links.
 
Wozu denn diese vielen Informationen hier auf dieser Website und in den vielen Büchern und Internetportalen? Sie sollen und können es dem Leser ermöglichen, sich dieser Thematik (es gibt eine geistige Welt) auf unterschiedlichste Art und Weise zu nähern.
 
Was 'muss' der Mensch denn wirklich wissen? Wissen MUSS er eigentlich nichts - nur Denken und Handeln sollte er so, wie es seinem Wesen entspricht. Wie wir zu wissen glauben, ist dies somit eine völlig individuelle Angelegenheit, die sich auch noch beim selben Menschen im Laufe seines Lebens verändert.
 
Solange wie der Mensch keine Fragen an wen auch immer hat, so lange wird er auch nicht offen sein für Hinweise, Ratschläge und Meinungen anderer Menschen. Erst wenn er fragt, besteht eine Chance, dass er sich "etwas zu Herzen nimmt" (Resonanz) und dann eventuell erwägt, sein Denken, Sprechen und Handeln zu verändern.
 
Der Mitmensch als Ratgeber kann dies nur aus geistig-psychischer Sicht. Wenn man selbst jedoch geistig offen ist und akzeptieren kann, dass geistige Wesen existieren und sogar mit uns Erdlingen kommunizieren können, dann hat man eine neue Informationsquelle. Selbstverständlich ergeben sich Fragen nach der Seriosität und somit nach der Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit der Informationen dieser Quellen.
 
Für uns ist die Anwendbarkeit der empfangenen Botschaften hier auf Erden entscheidend dafür, ob die Informationen sinnvoll sind. Wichtig ist für uns auch, dass keine Aufforderungen in Form von Muss-Soll-Darfst nicht - Aussagen erfolgen.
 
Da es keine absolute Wahrheit gibt, muss sich jeder Mensch eine eigene Meinung bilden, die dann zu seiner individuellen Realität wird. Wahrheit ist also das, was man dafür hält.
 
Informationen aus geistig-seelischer Sicht können für uns Menschen in ihren Konsequenzen sehr hart erscheinen, sie sind aber sicherlich zutreffend, denn was du säst, das wirst du ernten! Die Seele unterscheidet nicht zwischen Gut und Böse. Für die Seele gibt es ein Handeln und das Nichthandeln mit den sich daraus ergebenden jeweiligen Folgen. 
 
Für uns sind diese Informationen sehr wertvoll, da sie vieles erklären und beschreiben und vielleicht auch zu einer Denk- und Verhaltensänderung führen.
 


Nachfolgend ein Zitat aus dem Buch "Dialog mit Claudius I" Kapitel 'Akasha-Chronik, Morphogenetische Felder - Multidimensionalität - Raum und Zeit' Seite 354 ff

Frage: Kann man sich vorstellen, daß wir in einem Informationsraum leben? Du sagst ja, daß alle Informationen überall vorhanden und auch miteinander verknüpft sind, daß wir in einer Art Informationsnetz leben?
 

Claudius:
Ihr seid Teile des Informationsnetzes, ihr lebt in der Information. Ihr könnt alle Informationen nur insoweit aufnehmen, als ihr bereit seid, den Lernprozeß zu durchschreiten. Siehe, mein Freund, eurem Geist sind Grenzen vorgegeben, die aus der Schulbildung resultieren, die aus dem Elternhaus resultieren, die aus eurem Wollen zu lernen resultieren. Ihr werdet diese Informationen, die um euch sind, in dem Maße aufnehmen können, wie ihr bereit seid zu hinterfragen.

 
Das ist der Sinn des Forschens, des menschlichen Forschens überhaupt. Nur macht dabei der denkende Mensch einen großen Fehler. Er versucht, diese Informationen, in denen er lebt, nur rational zu erfassen und Beweise zu liefern, die andere überzeugen.
 
Ich kenne deinen Einwand, ohne Beweis ist das größte Wissen nutzlos. Im materiellen Sinn gesehen gebe ich dir bis zu einem gewissen Punkt recht, im geistigen Sinn gesehen lehne ich diese Anschauung vollkommen ab. Denn wozu bedarf es Beweise, wenn du dieses Erkennen in dir selbst trägst und für dich selbst nutzbar machst?
 
Vergiß nicht, eure Gesellschaftsordnung trennt mit messerscharfem Schnitt das Geistige vom Materiellen, und das ist das Schlimme, statt beides miteinander zu verbinden und daraus in Demut Neues für den Menschen zu schaffen.

 
Mein Freund, betrachte uns beide. Du bist bereit, Wissen aufzunehmen, das ich dir vermittle, obwohl du mich nie gesehen hast. Es gibt andere, die ich nicht erreichen kann, denen ich nicht helfen kann. Hieraus sollst du erkennen, daß dein Wissen nicht unbedingt zu transferieren ist auf deinen Nachbarn, auf deinen Freund.
 
Erkenne, daß dein Freund dich als verirrt empfindet, weil du nichts beweisen kannst. Du kannst ihm nicht beweisen, daß ich existent bin. Ich könnte es ihm beweisen, aber er fragt nicht. Deshalb bekommt er keine Antwort. Wenn du begriffen hast, daß es nur darauf ankommt, daß du selbst dieses Wissen haben willst, wirst du erkennen, wie wichtig es für dich als Mensch, für dich als Geist und für dich als Bestandteil der Allmacht ist.

Es wurden von euren Forschern gewisse Richtlinien erarbeitet, nach denen vorangegangen werden soll für die einzelnen Studienrichtungen. Der Student wird immer auf dem Wissen aufbauen, das sein Lehrer, dessen Lehrer und wiederum dessen Lehrer ihm vermittelt hat, und wenn du bis zu dem letzten gerätst, zu dem, der einmal damit angefangen hat, Wissen zu schöpfen, dann mußt du fragen:
 
Woher hat er sein Wissen, wie kam er zu diesem Wissen, wer hat es ihn gelehrt? Und du wirst an diese Grenze geraten, wo du sagen mußt, er hat es in sich gehabt. Nun, mein Freund, sicher hat er es in sich gehabt, so wie du das Wissen auch in dir hast.
Nur für einen Augenblick konnte er rückwärts schauen, und eine kleine Teilinformation aufnehmen, die ihn dazu bewegte, den Gedanken weiterzugeben.
 


 
Rudi Carrell
meldet sich
aus dem Jenseits

 
29. November 2013
von Helga
#18










  zum Anfang 

 

Nach dem vergnüglichen Lesen dieser beiden Interviews, die einmal kurz nach dem Ableben von Rudi Carrell im Juli 2006 und dann zwei Jahre später im November 2008 stattfanden, hatte ich das starke Bedürfnis, diese wunderbaren Informationen weiterzugeben.

 

Für mich war es eine große Freude festzustellen, dass sich die Aussagen von Rudi Carrell mit sämtlichen Aussagen von anderen Verstorbenen, die sich über Medien gemeldet haben, deckten.

 

Und ich kann mit einer Geschichte aus der eigenen Familie den Passus bestätigen, den Rudi erzählte, als er sich quasi als „Spukgeist“ bei den Menschen meldete, die so sehr um ihn trauerten.

 

Ich habe mich mit meiner Mutter oft über Gott und die Welt unterhalten und ob es wohl ein Leben nach dem Tod gäbe. Sie wusste anfangs nicht so ganz, was sie von allem halten sollte.

 

Manches Mal kam auch der Satz: „Ich verstehe nicht, dass der Herrgott so viel Leid zulässt.“  Aber letztendlich war sie doch der Meinung, dass es da was geben müsse nach dem Tod.

 

Dass sie sich darüber auch mit ihrer früheren lieben Nachbarin unterhalten hat, wusste ich damals nicht. Die beiden hatten jedenfalls abgemacht, dass  -  wenn es wirklich so etwas wie ein Leben nach dem Tod geben sollte -  sich diejenige bei der anderen melden wird, die zuerst in die geistige Welt geht.

 

Ich weiß noch, wie meine Mutter mir aufgeregt und sehr erstaunt berichtete, dass kurz, nachdem die Nachbarin verstorben war (sie war noch nicht beerdigt), sich drei kuriose Dinge in ihrer Wohnung ereigneten.

 

Als erstes war es die Situation mit ihrer Katze, die mittags oftmals auf dem Sessel an ihrer Seite schlief. Sie hatte das Gefühl, dass die Katze sie am Arm kratzte  - das tat weh und sie wollte sie zurückweisen. Aber es gab gar keine Katze neben ihr, denn die saß auf der anderen Seite auf dem Sofa!!

 

Bei der zweiten Situation lag ein Tempo-Taschentuch auf einem Sideboard vor ihrem Sessel, in dem sie saß. Sie schaute zufällig darauf und sah, wie das Taschentuch schwebte und zu Boden fiel. Sie war völlig verblüfft und sah nach, ob ein Fenster oder eine Türe aufstand.  Aber keins von beiden war der Fall.

 

Beim dritten Mal hörte sie von ihrem Wohnzimmer aus einen Knall, der aus ihrem Nähzimmer kam. Sie dachte, was ist das denn, ging dort hin und sah zu ihrem Erstaunen, dass das komplette Nähkästchen aus dem Regal gefallen war, was vorher vollkommen richtig reingestellt wurde.

 

Da war sie doch sehr ins Grübeln gekommen und erinnerte sich wieder an die Absprache mit ihrer Nachbarin!

 

Sehr interessant ist auch der Hinweis von Rudi Carrell auf den Song von Falco, den dieser ca. 1998 geschrieben haben soll. Sein Titel: "Out of the dark ... into the light"! Als ich mir diesen Song, den ich bisher nicht kannte, bei YouTube angehört habe, bekam ich schon eine Gänsehaut. Meine Empfehlung: unbedingt diesen Song anhören - Text wird auf der Website mitgeliefert!!!

 

Teil 1: Rudi Carrell meldet sich aus dem Jenseits bei Isanna - 2006

 

Teil 2: Rudi Carrell meldet sich aus dem Jenseits bei Isanna - 2008

 


 
Habe ich mich von Nikola Tesla beeinflussen lassen?
 
01. September 2013
von Rolf
#017








  zum Anfang 


Eigentlich hätte ich schon früher über dieses Ereignis schreiben können. Aber es hat sich nicht ergeben, außerdem hatte ich es einfach vergessen und so komme ich erst 14 Jahre später dazu, in der Blog-Form darüber zu berichten.
 
Im Jahre 1999 las ich einen Artikel aus dem Jahre 1997 von Prof. Dr. Ernst Senkowski in der

 

TRANSKOMMUNIKATION -
ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOBIOPHYSIK UND INTERDIMENSIONALE KOMMUNIKATIONS-SYSTEME - Vol. III, No. 3, 1997

'Tesla': Transtechnische Details der Anpassung von Transgeräten 

 

Das Medium Peter Butterweck† (P.B.) hatte im Jahre 1997 in mehreren Sitzungen Informationen von einer Wesenheit erhalten, die sich Nikola Tesla nannte. Diese Aussagen faszinierten mich. So nahm ich im August 1999 per Email Kontakt mit P.B. auf und bat ihn, ein paar Fragen an Tesla über ihn richten zu dürfen. Zwei Tage später führten wir ein sehr anregendes und sehr ausführliches Telefongespräch.
 
Am nächsten Morgen erhielt ich sehr früh ein Fax von P.B., in dem er mir Mitteilungen von Tesla zur Kenntnis gab.
 
P.B. schrieb, dass ich, durch unser Gespräch der ausschlaggebende Grund für den Kontakt mit Tesla war. Tesla hatte sich mehrfach in der Nacht bei P.B. gemeldet, so dass es am frühen Morgen (gegen 5 Uhr) kein zurück mehr gab und P.B. die Botschaft auf medialem Weg übermittelt bekam.
 
P.B. sagte mir früher, dass er kein technisch ausgebildeter Mensch sei und außerdem mit der deutschen Orthografie auf Grund seiner Kindheit in verschiedenen Wohnorten in unterschiedlichen Ländern auf Kriegsfuß stehen würde. Auch wisse er oftmals gar nicht was die übermittelten Begriffe eigentlich bedeuten.
 
Sein Original-Protokoll finden Sie als jpg-Bild (477 KB). In diesem Beitrag möchte ich einen Auszug aus dieser Transmitteilung bringen.

 

... In manchen Ihrer Geräte haben wir sogenannte technische Fehler untergebracht, um in den Zwischenräumen bestimmte magnetismen wirken zu lassen, die dann das Abschalten mancher Grundgeräusche ermöglichen. Liebe Freunde, es fällt uns schwer, die richtigen Worte zu finden, um ein besseres Verständnis auf Ihrer Seite zu erzielen.

 

An unseren Freund Rolf Dietmar sei ausgerichtet, dass es auf Ihrer Seite Menschen mit einer ausgesprochenen Logik und der Aufgeschlossenheit für die Transkommunikation und ihre Verbreitung gibt, und die somit der Sache erheblich dienen.

 

Würde diese Menschen eine ständige Verbindung erhalten, würde die Schwerkraft (Webmaster. Schwerpunkt) in die Experimente übergehen. Sie würden weniger ihre Tätigkeit in der Verbreitung sehen.

 

Ein anderer Gesichtspunkt eröffnet sich, dass durch die irdische Psyche und der Meinungsbildung schnell das Vorurteil entstehen würde, dass sich gerade dieser Mensch - der mit Logik und gutem ausgestatteten Wissen - sich in ihrer Gesellschaft wichtig machen würde.

 

Wir möchten nicht,, dass die Gutwilligkeit dieses Menschen verletzt wird. Sehen Sie es so, dass alle die Bemühungen auch den Dienst in der Schöpfung beinhalten, dass der Wert der logisch orientierten in der Transkommunikation ebenso wichtig ist.

 

Es gibt also, liebe Freunde, keinen Unterschied zwischen besserer und schlechterer Dienstbarkeit eines Experimentators oder einer logisch orientierten Wesenheit. Beides, der Transkommunikationsarbeit aufgeschlossen, ergibt eine positive Wechselbeziehung. ...

 

Diese Mitteilung hat mich mehr als überrascht und es ergab sich wieder die Frage: "Welche Bedeutung messe ich dieser Information bei?", denn: die Dinge / Meinungen erhalten die Bedeutung, die ihr ihnen gebt. Dieser Grundsatz würde dann natürlich auch in diesem Fall gelten.

 

Es war gerade der Zeitpunkt, in dem ich meine Ideen zur Bildung / Gründung von sog. Arbeitsgruppen in der ITK dargelegt und auf die Website gestellt hatte.

 

Die Arbeitsgruppe D hatte u.a. folgenden Arbeitsschwerpunkt:

 

Die Aufbereitung von Informationen aus dem Bereich der ITK und damit verwandten Themen zwecks Veröffentlichung steht bei dieser Arbeitsgruppe im Vordergrund. ...

 

Sollte sich diese Durchgabe zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung entwickeln? Auf jeden Fall war es so, dass ich schon seit geraumer Zeit mehr an der Verbreitung der gewonnenen Erkenntnisse aus den ITK-Experimenten interessiert war, als an der Durchführung eigener ITK-Experimente, zumal sich herausstellte, dass der wesentliche Faktor auch bei den ITK-Experimenten der Experimentator war und ist. Leider verfüg(t)e ich nicht über ausgeprägte mediale Fähigkeiten.

 

 Die per MTK (Mediale TransKommunikation) gewonnenen Erkenntnisse anderer Experimentatoren / Medien waren wesentlich umfangreicher und eindrucksvoller und für mich deshalb wesentlich ergiebiger als ITK-Kontakte. Es gab auch mediale Experimentatoren, die die technischen Hilfsmittel (Radio, Tonbandgerät, TV, Computer etc.) als Dokumentations- / Beweismittel ihrer Jenseitskontakte nutzten.

 

Es gibt noch weitere Fragen in diesem Zusammenhang. Hier sind einige:

  • Wenn Tesla von 'wir' spricht: Wer ist damit gemeint?
     

  • Wer hat festgelegt / bestimmt, ob es sinnvoller sei, dass ich eine ständige Verbindung habe oder mich der Verbreitung der ITK widmen soll? Gab es darüber Diskussionen? Wer hat mit wem diskutiert?
     

  • Es erfordert eine große Kenntnis üblicher menschlicher Verhaltensweisen, wenn gesagt wird, dass meine Gutwilligkeit nicht verletzt werden soll. Es gab genügend Anfeindungen anderer erfolgreicher Experimentatoren. Woher kommt diese Kenntnis in diesem speziellen Wissensgebiet?
     

  • Wie wurde mir übermittelt / klar gemacht / nahe gelegt, dass ich mich mehr oder sogar ausschließlich der Verbreitung der ITK-Thematik widmen soll? Waren es Intuition / Bauchgefühl und dadurch einfach ein Drang, mich in eine bestimmte Richtung zu entscheiden?
     

  • Wurden dafür bestimmte Wesenheiten auf der anderen Seinsebene ausgewählt (von wem?)? Oder haben sich, dem Resonanzgesetz gehorchend, geistige Wesen mit weitestgehend gleichen Intentionen zusammengetan?

Für mich war es dann ganz klar, mich der Verbreitung zu widmen, als für mich feststand, dass ich wohl nicht die 'richtigen' Voraussetzungen (u.a. fehlende Medialität größeren Umfangs) mitbringen würde, um erfolgreich zu sein im Sinne von guten, umfangreichen, reproduzierbaren Kontakten.


Es ist für uns sehr interessant und spannend, sich dieser Thematik anzunehmen: Gibt es ein Jenseits und welche Kommunikationswege gibt es? Und was lernen wir aus den Botschaften / Mitteilungen? Eine Antwort darauf sind zum Beispiel die Mitteilungen von Claudius in den 3 Büchern    "Dialog mit Claudius" (siehe Inhaltsverzeichnis links).


 
Der Katakombenpakt
 
04. August 2013
von Helga
# 016










  zum Anfang 


Anlass für meinen Weblog-Eintrag sind die neuerlichen Hinweise (Juni/Juli 2013) auf die (kriminellen) Machenschaften wie u.a. Geldwäsche durch die Vatikanbank (Empfehlung: googlen “Vatikanbank - Geldwäsche“ etc.)

 

Es liegt schon längere Zeit zurück, als ich im Fernsehprogramm entdeckte, dass die ARD zwei Dokumentationen, die die Katholische Kirche betreffen, bringen würde.

 

Der erste Titel mit der Überschrift „Gott hat hohe Nebenkosten: Wer wirklich für die Kirche zahlt“ machte mich neugierig und ich war geradezu entsetzt, festzustellen, dass es in unserer heutigen Zeit noch so etwas gibt.

 

Es ging zu Beginn der Sendung um eine Kindergarten-Leiterin, die sich von ihrem Mann getrennt hatte und inzwischen mit einem neuen Partner zusammen lebte.

 

Man sieht im Bild Pfarrer Schiffers - seit 30 Jahren Seelsorger in Königswinter b. Bonn. Er ist auch Arbeitgeber für Erzieherinnen und Altenpfleger in den Einrichtungen, die die Katholische Kirche im Ort betreibt.

 

Ich traute meinen Ohren nicht,  als er sagte, dass er eine seiner Mitarbeiterinnen entlassen habe, weil sie gegen die Moralvorstellungen der Kirche verstoßen hätte. Es würde der objektive Tatbestand des Ehebruchs bestehen und sie wäre ein öffentliches Ärgernis und damit müsse sie gehen!!!!

 

Wer diese Sendung sehen möchte, kann auf YouTube fündig werden unter „Gott hat hohe Nebenkosten“  (http://www.youtube.com/watch?v=rPT8X3BbCE4)

 

Mittlerweile war es 23.40 h und ich überlegte, ob ich mir die nachfolgende Sendung noch anschauen sollte, weil mir der Titel „Der Katakombenpakt“ überhaupt nichts sagte.

 

Aber ich war noch so aufgewühlt von der vorherigen Sendung, dass ich noch sitzenblieb und mir die ersten 5 Minuten ansah  - tja, und dann wurde es so spannend,  dass ich die Uhrzeit vergaß und fasziniert alles bis zum Schluss verfolgte.

 

Es ging also in dieser Sendung um 40 Bischöfe, die sich während des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962 – 1965) einer radikalen Selbstverpflichtung unterzogen. Dies alles fand statt in den Katakomben unter der Via Appia, der alten Römerstraße.

 

Es war eine Absage an Macht und Prunk.

 

„Wir verzichten für immer auf Reichtum, auf wertvolle Materialien, besonders in der Kleidung und bei den Insignien. Wir werden so viel wie nötig von unserer Zeit und unseren Mitteln dem Dienst an den Arbeitern und den Armen widmen. Wir wollen nicht mit den Namen oder Titeln angeredet werden, die Größe und Macht ausdrücken wie „Eminenz“, „Exzellenz“, „Monsignore“. Wir werden alles tun, dass unsere Regierungen Strukturen schaffen, die für die vollkommene Entwicklung jedes Menschen notwendig sind.“

 

Es war alles so interessant, weil Zeitzeugen aussagten -  u.a. auch Hans Küng.

 

Ein katholischer Bischof aus Rio de Janeiro spielt hier eine wichtige Rolle hinter den Kulissen des Konzils. Es ist Dom Helder Camara, der den Plan hat, die Kirche vom Prunk und den autoritären Strukturen zu befreien. Er weiß aber auch, dass die Kurie alles tun wird, um Reformen zu verhindern, weil Rom keinen Aufbruch will.

 

In dieser Dokumentation werden die Intrigen und Widerstände spannend dargestellt - u.a. auch, dass 3 Jahre nach dem Konzil  der Vatikan mit seinen konservativen Bischöfen die Kirche der Armen entmachtet!!!!  Treibende Kräfte waren deutsche Bischöfe, vor allem Kardinal Josef Ratzinger. In den 80er Jahren der oberste Glaubenshüter der Kirche, Lateinamerikanischen Theologen erteilt er Lehrverbot!

 

Für mich war die ganze Sendung so wichtig, dass ich sie mir etwas später nochmal in der Mediathek angesehen habe. Da ich Sorge hatte, dass sie irgendwann wieder aus dem Internet entfernt wird, habe ich alles transkribiert. Hier finden Sie den von mir transkribierten Text.

 

Ich stelle aber mit großer Freude fest, dass es mittlerweile noch andere gibt, die es für wichtig halten, dass mehr Menschen informiert werden, die entweder keine Zeit hatten oder keinen Festplatten-Recorder besitzen oder ganz einfach nicht ahnten, welche Brisanz der Inhalt der Sendung enthielt.

 

Man kann sich die ganze Dokumentation auf „YouTube“ unter „Der Katakombenpakt“ ansehen. (http://www.youtube.com/watch?v=4DLgt8p0UIM)

 

Es kann ja nicht schaden, wenn man die Gelegenheit hat, immer mehr hinter die Kulissen zu schauen, um sich seine eigene Meinung zu bilden!
 


 
Selbstliebe
von Charlie Chaplin
 
09. Mai 2013
von Helga
#015


Charlie Chaplin








  zum Anfang 

 
Ich selbst habe Anfang der 80er Jahre zum ersten Mal bewusst zur Kenntnis genommen, wie wichtig die Selbstliebe ist.
 

Üblicherweise sind wir ja mit den Sprüchen aufgewachsen, alles für den Nächsten zu tun, uns selbst nicht so wichtig zu nehmen etc. Was daraus für Missverständnisse und auch Leid für den Einzelnen und sein Umfeld entstehen können, darüber war man sich im Allgemeinen überhaupt nicht im Klaren.

 

Daher bin ich mehr als erstaunt und erfreut, dass Charlie Chaplin die wichtigen Dinge für ein glückliches Leben erkannt hat und uns in den Genuss kommen lässt, seine weisen Gedanken mit innerer Freude aufzunehmen. Er trifft genau das Wesentliche, worauf es im Leben ankommt!

 

Selbstliebe
(angeblich) von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag 16. April 1959

1 AUTHENTICITY
Als ich mich selbst zu lieben begann, erkannte ich, daß Seelenschmerz und emotionales Leiden nur Warnzeichen sind dafür, daß ich entgegen meiner eigenen Wahrheit lebe. Heute weiß ich, das ist "AUTHENTISCH SEIN".
 

2 RESPECT
Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, wie sehr es jemanden beeinträchtigen kann, wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzuzwingen, auch wenn ich eigentlich weiß, daß der Zeitpunkt nicht stimmt und dieser Mensch nicht dazu bereit ist - und das gilt auch, wenn dieser Mensch ich selber bin. Heute nenne ich das "RESPEKT".
 

3 MATURITY
Als ich mich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und ich konnte sehen, daß alles, was mich umgibt, mich einlädt zu wachsen. Heute nenne ich dies "REIFE".
 

4 SELF-CONFIDENCE
Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, daß ich mich in allen Umständen stets zur rechten Zeit am richtigen Ort befinde und alles genau zum richtigen Zeitpunkt geschieht. Von da konnte ich gelassen sein. Heute nenne ich dies "SELBST-VERTRAUEN".
 

5 SIMPLICITY
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich es sein lassen, mir meine eigene Zeit zu stehlen, und ich hörte auf, große Zukunftsprojekte zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Freude bereitet und mich glücklich macht, Dinge, die ich gerne tue und die mein Herz zum Lachen bringen - und ich tue sie auf meine Weise und in meinem Rhythmus. Heute nenne ich das "EINFACHHEIT".
 

6 LOVE OF ONESELF
Als ich mich selbst zu lieben begann, befreite ich mich von allem, was nicht gesund ist für mich - Nahrung, Menschen, Dinge, Situationen - und von allem, was mich herunterzieht und mich von mir wegzieht. Erst nannte ich diese Haltung einen "GESUNDEN EGOISMUS". Heute weiß ich, das ist "SELBSTLIEBE".
 

7 MODESTY
Als ich mich selbst zu lieben begann, ließ ich es sein, immer recht haben zu wollen, und seitdem habe ich mich viel weniger geirrt. Heute habe ich entdeckt, das ist "MÄßIGUNG" (wahre "BESCHEIDENHEIT).
 

8 FULFILLMENT
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiterhin in der Vergangenheit zu leben und mich um die Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur für diesen Augenblick, wo ALLES stattfindet. Heute lebe ich jeden Tag einfach nur Tag für Tag, und ich nenne es "ERFÜLLUNG".
 

9 WISDOM OF THE HEART
Als ich mich selbst zu lieben begann, erkannte ich, daß mein Denken mich verstören, unruhig und krank machen kann. Doch als ich es mit meinem Herzen verbunden hatte, wurde mein Verstand ein wertvoller Verbündeter. Diese Verbindung nenne ich heute "WEISHEIT DES HERZENS".
 

10 LIFE
Wir brauchen uns nicht länger fürchten vor Argumenten, Konfrontationen oder vor jeglicher Art von Problemen mit uns selbst oder mit anderen. Selbst Sterne stoßen zusammen, und aus ihrem Zusammenprall werden neue Welten geboren. Heute weiß ich, das ist "LEBEN"!
 

Übersetzung: Wolfgang Zeitler 2009
Der englische Originaltext ist im Internet überall identisch zu finden,
 die deutschen "Übersetzungen" hingegen sind
äußerst vielfältig, phantasievoll und widersprüchlich.
Darum hier eine möglichst wortgetreue von mir. WZ

Quelle: http://www.wolfgangzeitler.de/html/body_charlie_chaplin.html
 


 
Ist so friedvolles Zusammenleben möglich?
 
08. Mai 2013
von Rolf
#014









  zum Anfang 

 
Bereits vor genau einem Jahr (Mai 2012) war ich bei Wikipedia auf der Suche nach Informationen über den Talmud auf die damals anders strukturierte, aber im Prinzip den selben Text beinhaltende, Information über Martin Luther und seine Einstellung zu den Juden gestoßen. Damals war ich und bin es noch heute: vollkommen entsetzt.

 

Jede Art von Äußerung dieser Art dem damaligen Zeitgeist zuzuschreiben bedeutet aber auch, dass Luther in einigen Bereichen nicht anders dachte und redete als das "gemeine" Volk.

 

Die sieben Schritte der "scharfen Barmherzigkeit" sind ja wohl der Gipfel der Unmenschlichkeit im Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen. Mir ist es leider nicht bekannt, ob die "offizielle" Nachfolgeorganisation diese Meinung und Aufforderung Luthers für Null und nichtig und als großen Irrtum erklärt hat. 

   Folgender Text stammt von Wikipedia:
   http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_und_die_Juden

Von den Juden und ihren Lügen (1543)

Diese Schrift ist die bekannteste und einflussreichste der Judenschriften Luthers geworden. Damit reagierte er auf die Kritik eines Rabbiners an seiner Sabbaterschrift, die seine christologische Auslegung des Alten Testaments zu widerlegen suchte. Er wolle daher nicht mehr Juden bekehren - dies sei unmöglich -, sondern nur noch „unseren Glauben stärken und die schwachen Christen vor den Juden warnen“. Dazu beschrieb er zunächst den „Hochmut“ der Juden, ihren Erwählungsanspruch:

 

Sie hielten sich aufgrund Abstammung, Beschneidung, Tora, Land- und Tempelbesitz für Gottes Volk, obwohl sie doch wie alle Menschen als Sünder unter Gottes Zorn stünden. Im zweiten Teil versuchte er, anhand von fünf alttestamentlichen Stellen die Messianität Jesu Christi zu beweisen. Im dritten Teil beschrieb er jüdische Polemik gegen Christus und die Christen. In diesen theologischen Gedankengang ließ er damals typische judenfeindliche Stereotypen einfließen:

 

Juden seien blutdurstig, rachsüchtig, das geldgierigste Volk, leibhaftige Teufel, verstockt. Ihre „verdammten Rabbiner“ verführten die christliche Jugend wider besseres Wissen, sich vom wahren Glauben abzuwenden. Man beschuldige sie, Brunnen zu vergiften, Kinder wie Simon von Trient und Conrad von Weißensee zu rauben und zu ermorden; falls dies nicht zutreffe, seien sie aber bereit dazu.[18]

 

Denn wenn sie etwas Gutes täten, dann nicht aus Liebe, sondern aus Eigennutz, weil sie bei den Christen wohnen müssten. Sie hielten nicht einmal die Zehn Gebote, machten sich zu Herren der Christen, beuteten sie aus und verhöhnten sie, obwohl es ihnen jetzt besser gehe als im Königreich Israel:[19]

„Jawohl, sie halten uns in unserem eigenen Land gefangen, sie lassen uns arbeiten in Nasenschweiß, Geld und Gut gewinnen, sitzen dieweil hinter dem Ofen, faulenzen, pompen und braten Birnen, fressen, sauffen, leben sanft und wohl von unserm erarbeiteten Gut, haben uns und unsere Güter gefangen durch ihren verfluchten Wucher, spotten dazu und speien uns an, das wir arbeiten und sie faule Juncker lassen sein […] sind also unsere Herren, wir ihre Knechte.“

Luther kehrte hier die reale Lage der damaligen Juden, die meist als „Kammerknechte“ für den Adel arbeiten mussten, demagogisch in ein Zerrbild um, das an den Sozialneid der Bevölkerung appellierte.

 

Im vierten Teil fragte er: „Was sollen wir Christen nun tun mit diesem verdammten, verworfenen Volk der Juden?“ Er schlug sieben Schritte als „scharfe Barmherzigkeit“ vor. Man solle:

  • ihre Synagogen niederbrennen,
     

  • ihre Häuser zerstören und sie wie Zigeuner in Ställen und Scheunen wohnen lassen,
     

  • ihnen ihre Gebetbücher und Talmud im wegnehmen, die ohnehin nur Abgötterei lehrten,
     

  • ihren Rabbinern das Lehren bei Androhung der Todesstrafe verbieten,
     

  • ihren Händlern das freie Geleit und Wegerecht entziehen,
     

  • ihnen das „Wuchern“ (Geldgeschäft) verbieten, all ihr Bargeld und ihren Schmuck einziehen und verwahren,
     

  • den jungen kräftigen Juden Werkzeuge für körperliche Arbeit geben und sie ihr Brot verdienen lassen.

Diese Ratschläge sollten nicht die Bevölkerung zu Pogromen aufhetzen. Luther verbot explizit, Juden zu verfluchen und persönlich anzugreifen. Er wandte sich an die Obrigkeit, die Gott zur Abwehr des Bösen eingesetzt habe, und forderte sie auf, die Christen vor den teuflischen Juden zu schützen. Falls die Fürsten seine Ratschläge ablehnten, müssten sie den Juden wenigstens ihre religiösen Stätten, Gottesdienste, Bücher und ihre Gotteslästerung verbieten.

 

Damit reduzierte er selbst seine Forderungen auf ein Religionsverbot. Falls sich auch dieses nicht durchführen lasse, so bleibe nur, die Juden aus den evangelischen Ländern zu verjagen[20] „wie die tollen Hunde“. Mit diesem Gewaltaufruf sprach Luther den Juden nun selbst die Menschenwürde ab, die er ihnen 1523 klar zugestanden hatte.[21]

-- Zitatende --

 

Ich fühle mich mehr und mehr in der Erkenntnis bestärkt, dass die christlichen oder sogar insgesamt die monotheistischen Religionen keine für das menschliche Zusammenleben hilfreiche Institutionen sind. Im Gegenteil: diese Religionen haben durch ihre Vertreter und Anhänger viel Leid über die Menschheit gebracht.

 

Auch wenn man sich von den christlichen Kirchen, den jüdischen Glaubensgemeinschaften und den offiziellen Vertretern des Islam entfernt und diese sogar als Hindernis für die eigene Entwicklung und damit Erkenntnisgewinnung betrachtet, so bleibt doch immer noch die Frage nach dem christlichen, dem jüdischen und dem islamischen "GOTT".

 

Zu sagen, dass man beispielsweise die Kirchen nicht brauche, um mit Gott in Verbindung zu sein, ergibt automatisch die Frage: "Welchen Gott meinen sie, den des AT oder den des NT?" (siehe dazu auch "Ein paar Fragen an die Bibel" etc)

 

Wir empfinden die Kommunikationen mit Claudius ( " Dialog mit Claudius I, II, III " - hier auf der Website zu finden im linken Frame) und die Schriften über und von White Eagle als echte Hilfen bei der Gestaltung des täglichen Lebens und zur Erkenntnisgewinnung. Das sind Informationen für die Seele ohne Drohungen und mit viel Liebe und Verständnis getragen.

 

Ebenso empfehlen wir die Bücher von Neale Dale Walsch mit den Titeln "Gespräche mit Gott" (Infos dazu hier auf der Website). Bitte lassen Sie sich nicht von den Titeln beeinflussen!

 


 
Regenerative Energie
 
09. April 2013
von Rolf
#013








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Es ist sehr wünschenswert wenn der Energiebedarf der Menschheit zum größten Teil, vielleicht sogar in Gänze durch regenerative Energien gedeckt werden könnte. Wind, Wasser, Erdwärme, Biomasse, Strahlung der Sonne (Photovoltaik und thermische Sonnenkollektoren) stellen praktisch unendliche große Energiemengen zur Verfügung. Einige Probleme gibt es bezüglich der zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit an den Orten an denen die (Nutz-)Energie vom Menschen für seine Zwecke gebraucht wird.

 

Mein Standard-Szenario ist immer folgende Sachlage: Deutschland Mitte November - Nebel und Windstille - 3 Grad C plus

 

Wie decke ich meinen Energiebedarf wenn ich bisher auf Windkraft und Solarenergie gesetzt habe? Sollen die Standard-Kraftwerke mit den fossilen Energieträgern Öl, Gas, Kohle oder AKWs dann einspringen, denn Sonne und Wind stellen keine elektrische Energie zur Verfügung?

 

Wie viel Zeit gebe ich dem / den Kraftwerk(en)  anzulaufen, um beispielsweise vom Leerlauf in den Volllastbetrieb zu wechseln? Wie viel fossile Primärenergie habe ich dadurch gespart, dass die Kraftwerke nur im Leerlauf liefen? Nur Pumpspeicher- oder Gaskraftwerke können schnell genug reagieren.

 

Man stelle sich vor, dass dann auch noch ein "wichtiges" Fußballspiel läuft und plötzlich ist der Strom weg und sei es nur für 20 Minuten.

 

Kauft dann das EVU (EnergieVersorgungs-Unternehmen) auf dem freien Markt "überschüssigen" Strom ein? Bedeutet dies nicht auch, dass dann der "Ersatz-Lieferant / Ersatz-Erzeuger" im Prinzip zu viel Strom erzeugt? Wird die fossile Primärenergie dann jenseits der Grenze verbrannt statt hier in Deutschland? Das gilt auch für den Atomstrom. Wir schalten die AKWs ab und beziehen Atomstrom von jenseits der Grenze.

 

Welchen Sinn macht es beispielsweise, Windmühlen zu errichten, um sie dann abzuschalten weil der bei Starkwind erzeugte Strom nicht verkauft werden kann?

 

Meiner Meinung nach kann nur eine sinnvolle Energiespeicherung das Problem der zeitlich und räumlich nicht immer vorhandenen Verfügbarkeit lösen. Sinnvoll ist die Speicherung der im Moment zu viel erzeugten elektrischen Energie in Form von Methangas, das in das bereits vorhandene Verteilernetz eingespeist werden könnte.

 

Wer sich intensiver mit dieser Energiethematik auseinander setzen will, dem empfehle ich die Website http://www.buch-der-synergie.de von Herrn Khammas
 


 
Meinungsindustrie
 
06. April 2013
von Rolf
#012









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Unter Meinungsindustrie verstehe ich die Meinungsmacher: Printmedien, Rundfunk und TV
 
Mitarbeiter dieser gewerblichen Meinungsmacher sind meines Erachtens nur daran interessiert, Ihre Auflage und die Einschaltquote ihrer Sendungen zu steigern. Und das geht bei der Mehrzahl der potenziellen Konsumenten nur über reißerische Schlagzeilen und Aufmacher. Das ist ja nun wirklich nichts Neues.

 

Wenn es denn ein Problem gibt, so ist es dies: viele Menschen nehmen gerade die von öffentlich-rechtlichen Anstalten verbreiteten Informationen für bare Münze und damit als absolut wahr an. Die Privatsender haben da wohl nicht so viel Kredit. Der Wahrheitsgehalt von gedruckten Informationen wird auch als relativ groß angenommen und außerdem bleibt immer etwas hängen auch wenn dementiert werden musste.

 

Der aktuelle Anlass für diesen Eintrag ist die unter dem u.g. Link zu findende Information auf der focus-Website:

 

Einstweilige Verfügung
Hat ARD Fakten in Amazon-Skandalfilm manipuliert?

Freitag 05.04.2013 - 22:07
http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/einstweilige-verfuegung-hat-ard-fakten-in-amazon-skandalfilm-manipuliert_aid_954612.html

 

Dort gibt es noch weitere Informationen. (Sollte der Link nicht mehr funktionieren, so senden Sie mir bitte eine Email.)

 

Ob diese einstweilige Verfügung mit den damit verbundenen Zusatzinformationen ebenso reißerisch dem dann sicherlich staunenden Zuschauer / Leser zur Kenntnis gebracht wird?

 

Selbstverständlich ist mir klar und längst bekannt, dass diese Industrie so arbeitet. Mit unseren Informationen zur ITK, MTK und Psychokinese etc. wissen wir wie die Vorgehensweise dieser Branche ist.

 

Wir sollten auch diese Industrie nicht zu ernst nehmen und lieber Informationen aus unterschiedlichsten Quellen sammeln, um unsere Meinung / unser Urteil selbst zu bilden.

 

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Übrigens:

Haben Sie in der letzten Zeit wieder viele Nachrichten in den Schlagzeilen gesehen und gehört über das Waldsterben, das Ozonloch, das Verhungern von 35.000 Kindern/Tag ??
 
Es sind deshalb keine Schlagzeilen mehr, da der Meinungs-Nachrichten-Konsument immer etwas Neues braucht. Wir wollen wohl immer in Angst, Schrecken und Sorge gehalten werden durch immer neue Schreckensmeldungen, denn der Mensch ist auch in diesem Bereich ein Gewohnheitstier.
 


 
Atomkraft
 
06.April 2013
von Rolf
#011









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Gestern las ich im u.g. Buch SOL 3 auch wieder etwas zur Atomkraft und möchte dies zum Anlass nehmen, nur kurz meine Einstellung zur friedlichen Nutzung mitzuteilen.

Meine Meinung zum friedlichen Einsatz der Atomkraft hat sich generell nicht verändert - ich bin ein Befürworter. Was sich verändert hat ist meine Meinung zur Fähigkeit der Menschen, mit dieser Technik verantwortungsvoll umzugehen.

Nach den Ereignissen in Fukushima und den darauf folgenden vielen Diskussionen u.a. auch in Talkshows in Deutschland sagte Jürgen Trittin (Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit von 1998-2005) unter anderem, dass zu seiner Amtszeit beauftragte Firmen nach- oder fahrlässig mit dem Einsatz von Verschraubungen im Reaktorgebäude umgegangen seien (nicht geeignete und nicht zugelassene Schrauben). Dies habe ich damals schon für einen unglaublichen Vorgang gehalten. Aber niemand widersprach Herrn Trittin. Es war für mich ein Schock.

 

Die Atomanlage in Fukushima soll nach Untersuchungsberichten unter falschen, weil zu laschen Vorgaben errichtet worden sein.

 

Ferner soll es in den USA AKWs geben, die in der Nähe oder sogar praktisch auf großen Verwerfungslinien erbaut wurden. Dies halte ich für unverantwortlich

.

In Deutschlang wurden 7 AKWs vom Netz genommen, ohne dass die Stromversorgung der BRD zusammengebrochen ist. Im Gegenteil: der Stromexport ist gestiegen.

 

Wenn die Atomkraft durch fossile Energieträger ersetzt werden sollte, so ist bei bisherigen Umweltstandards mit einem noch stärkeren Anstieg des CO2-Ausstoßes zu rechnen - dies ist mir bekannt

 

Meine Meinung zu dieser Sachlage ist sehr radikal:

 

a) da der Mensch offensichtlich nicht in der Lage ist, verantwortlich mit dieser Art der Stromerzeugung umzugehen, sollten alle AKWs innerhalb kürzester Frist abgeschaltet werden.

 

b) eine richtige und damit echte Kostenkalkulation bei der Stromerzeugung per AKW findet bis heute nicht statt, da die Entsorgungskosten (Endlagerung etc.) nicht im Strompreis enthalten sind.

 

c) der Mensch ist der größte Unsicherheitsfaktor auch beim Einsatz der Atomkraft und darf deshalb nicht mehr in diesem Bereich wirken.

 

d) die entstehenden Versorgungslücken nach dem Abschalten der AKWs müssen durch Reduzierung des Stromverbrauchs vorübergehend ausgeglichen werden.

 

e) es muss unter allen Umständen und mit allen denkbaren Maßnahmen verhindert werden, dass noch weitere Staaten in den Besitz von Kernwaffen kommen. Alle Kernwaffen müssen abgeschafft werden.
 


 
SOL 3 -
Das Handbuch
 
06. April 2013
von Rolf
#010









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Eigentlich wollte ich schon gestern Abend gegen 23:30 Uhr beginnen, diesen Eintrag zu erstellen, so begeistert bin ich vom Buch SOL 3. Obwohl ich erst 66 Seiten von insgesamt 240 Seiten gelesen hatte, war ich erfreut und überrascht, so viele erhellende Informationen zu lesen.
 
Das Buch steht schon seit einigen Jahren bei uns im Regal und ich meinte, dass ich es schon bereits längst gelesen hatte, da ich immer alle Bücher, die ich irgendwie erhalte innerhalb kürzester Frist lese und sie dann erst in das Bücherregal stelle.

 

Nachdem ich jedoch das unten genannte Buch von Illobrand von Ludwiger: UFOs - die unerwünschte Wahrheit gelesen hatte wurde ich verstärkt von SOL 3 angezogen und beim Lesen bekam das Buch SOL 3 plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Ich sah Zusammenhänge zwischen UFO-Berichten in dem vorgenannten Buch und den Informationen im Buch SOL 3.

 

Es überrascht mich sehr, dass die im Buch von von Ludwiger beschriebenen Verhaltensweisen der "UFOnauten" ziemlich genau den "Dienstanweisungen" im Buch SOL 3 entsprechen.

 

SOL 3 - Handbuch für die Beobachtung der Erde und der Menschen
(DDV Dagmar Dreves Verlag, 2107 Rosengarten (Tötensen))

 

Die Situation der Erde mit ihren Systemen und dem Verhalten der Menschen untereinander und auch gegenüber der Natur wird sehr gut beschrieben. (siehe Beispieltexte). Ab dem 1. Mai 2013 können Sie das Buch hier auf der Website lesen: SOL3.

 

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Nun habe ich das Buch (am 17. April d.J.) durchgelesen und konnte feststellen, dass ich bisher kein Buch gelesen hatte, das so detailliert und gründlich auf die Probleme der Menschheit im Generellen hinweist. Probleme der Menschen untereinander und mit Flora und Fauna werden so klar aufgezeigt, dass es schon großer Ignoranz bedarf, um alles wieder zu negieren. Der Fortschritt menschlicher Entwicklung hängt im wesentlichen von der geistig / spirituellen Einstellung und Handlung des Menschen ab.

 

Man muss nicht daran glauben, dass der Inhalt dieses Buches von Außerirdischen stammen soll, um zur Überzeugung zu gelangen, dass die aufgeworfenen Fragen und die angebotenen Lösungen sinnvoll sind.

 

Wes Geistes Kind ein Mensch ist zeigt sich an seinen Gedanken, Worten und Taten. Die Art des Umgangs des Menschen mit Wesen, die schwächer sind als er selbst offenbart seinen Charakter.

 


 
UFOs?!!
 
27. März 2013
von Rolf
#009









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Bisher habe ich mich aus zeitlichen Gründen noch nicht sehr gründlich mit der UFO-Thematik beschäftigen können, obwohl es sich um sehr interessante Phänomene handelt. Viele Berichte im Fernsehen, darunter auch Dokumentationen, habe ich im Laufe der Jahre angesehen. Sechs Bücher und viele Artikel habe ich über dieses kontrovers diskutierte Thema gelesen.

 

Die letzte ausführliche Dokumentation zu diesem Thema sah ich bei N24 am 16. März 2013. Das Thema der Sendung lautete:

 

Die geheimen UFO-Akten - Besuch aus dem All -
2 x 45 Minuten mit Originaltonaufnahmen des damaligen Gouverneurs von Arizona und andere. Im Auftrag von N24 ©2012
 

Grundlage für diese Dokumentation ist das Buch:

 

UFOs: Generals, Pilots and Government Officials Go On The Record by LESLIE KEAN


Diese Dokumentation war schon sehr beeindruckend obwohl mir etliche Informationen bereits bekannt waren. Ich habe sie zum Anlass genommen, mir ein Buch von Illobrand von Ludwiger beim Kopp-Verlag zu kaufen. UFOs die unerwünschte Wahrheit (mehr Infos dazu siehe unten) war ein mich neugierig machender Titel. Ich bin erst am Anfang des Buches (Seite 81) und fühle mich innerlich gedrängt, bereits jetzt einige Bemerkungen zu machen.

 

Es ist wie auch bei der ITK und MTK: die "Profi-Skeptiker" passen nicht die Untersuchungsmethoden den Phänomenen an, sondern wollen mit ihren Standard-Mainstream-Methoden bisher völlig Unbekanntes begreifen. Als Profi-Skeptiker bezeichne ich die, die eigentlich keine Erweiterung ihres Horizonts anstreben. Für sie ist im übertragenen Sinne die Erde immer noch eine Scheibe und es gilt immer noch das geozentrische Weltbild.

 

Es sind meiner Meinung nach Wissensbewahrer aber keine Wissenschaftler. Es fehlt die geistige Offenheit, die sie eigentlich auch in ihrem Wissensgebiet brauchen, um zur Zeit "Unmögliches und Undenkbares" für realisierbar zu halten. Man denke nur an die Erkenntnisse und Entwicklungen in der Physik.

 

Aus dem Buch von von Ludwiger zitiere ich: 

 

»Der US-Präsident Ronald Reagan sagte im Jahre 1987 vor der 42. Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York u.a.: "Vielleicht brauchen wir eine äußere, universelle Bedrohung, die uns diese gemeinsamen Bande klarmacht. Ich denke gelegentlich, wie schnell unsere weltweiten Differenzen verschwinden würden, wenn wir einer außerirdischen Bedrohung ins Gesicht sehen müssten. Und ich frage Sie: Ist es nicht eine fremde Kraft unter uns, die uns in die Kriege treibt?"« (Ludwiger 2009 - Seite 71 - siehe unten)

»Der Präsident der Sowjetunion Michail Gorbatschow wurde um eine Stellungnahme zu Reagans Bemerkung gebeten. Er erklärte: "Der US-Präsident sagt, dass die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion im Falle eines Überfalls auf die Erde durch Außerirdische ihre Kräfte vereinigen würden, um diese Invasion abzuwehren ...Ich will diese Hypothese nicht bestreiten, dennoch glaube ich, dass es noch zu früh ist, sich über so ein Eindringen Gedanken zu machen." «
(wie vor)

»Die Präsidenten hielten die Hypothesen, dass es überhaupt Außerirdische geben könnte, also für nicht völlig unsinnig, obwohl die Wissenschaft meint, dass uns niemals Außerirdische - wenn es sie denn gäbe - jemals besuchen könnten.«
(wie vor - Seite 72)

 

Ich habe mich damals (1988-1990) schon sehr gewundert wie schnell und fast plötzlich sich die großen Mächte besser verstanden, wie schnell der Ostblock zusammenfiel. Schon damals kam die Idee / der Verdacht auf, dass es Informationen gäbe, die zu einem veränderten Verhalten beider Seiten geführt haben. Das Wettrüsten hat sicherlich aus rein finanzieller Sicht auch mit dazu beigetragen, dass eine Annäherung erfolgte.

 

Wenn man sich die Aussagen von Reagan und Gorbatschow genau ansieht, dann müssen sich doch die o.g. Profi-Skeptiker beliebig dumm vorkommen. Zwei Staatschefs halten etwas für möglich, von dem die "Wissenschaftler" sagen, dass es das (die UFOs und die sie steuernde Intelligenz) nicht geben könne. (weil nicht sein kann was nicht sein darf).

 

Mir gefällt die von Ludwiger gewählte Herangehensweise an diese Thematik sehr gut. Ich freue mich schon sehr, weiter in diesem Buch lesen und studieren zu können.

Quelle für die Zitate und nähere Informationen im Buch von Illobrand von Ludwiger:

 

UFOs - die unerwünschte Wahrheit
Alarmierte Militärs, uninteressierte Wissenschaftler und die andere Wirklichkeit der fremden Besucher


http://www.kopp-verlag.de/UFOs---die-unerwuenschte-Wahrheit.htm?websale8=kopp-verlag&pi=913300&ci=000419

 

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Donnerstag 04. April 2013

 

Nun habe ich das vorgenannte Buch zu Ende gelesen. Es ist sehr informativ obwohl ich bei den Passagen über Burkhard Heim größtenteils an die Grenze meines Verstehens gekommen bin, da Herr von Ludwiger doch sehr ins Detail geht.

 

Auf Seite 337 des vorgenannten Buches schreibt von Ludwiger u.a.:

 

»Wir sind umgeben von Wellen und Feldern, die wir messen können, aber auch umgeben von Informationen in Gestalt von Mustern, Strukturen und deren Bedeutungen, die wir nur dann wahrnehmen können, wenn wir uns auf diese Symbole geistig "einstellen", d.h. wenn die Vorstellungsmuster mit diesen externen Strukturen durch Ähnlichkeitsadaption in Resonanz geraten.«

 

Dies erklärt evtl. sogar das Erscheinen und Verschwinden von UFOs. Aber auch die ITK und MTK können so besser verstanden werden.

 

Im Anhang des Buches gibt es 166 Fallbeschreibungen zum Kapitel 1.3 »Einsatz und Austausch unfreundlicher Handlungen.« Es gehört schon sehr viel Ignoranz und Arroganz dazu, alle diese und viele weitere Fälle als Hirngespinste bemitleidenswerter (weil wohl kranker) Menschen zu halten.

 

Meiner Meinung nach gibt es UFOs und Kornkreise, die nicht menschlichen Ursprungs sind..

 

Wollen wir zuversichtlich sein und hoffen, dass der Biologe Michael Nahm (Seite 209 des o.g. Buches) mit seiner Einschätzung richtig liegt,

 

»dass mit jedem Tag die Zeit unausweichlich näherrückt, da der Materialismus nur noch als ein vorübergehender Irrweg in der Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte geführt werden wird - so gewiss, wie einstmals nach jahrhundertelangem Leugnen doch noch anerkannt werden musste, dass die Erde tatsächlich um die Sonne kreist. Es kommt die Zeit, da wird sich die Schulwissenschaft dem Druck der Realität nicht länger widersetzen können.«

(Nahm, M., 2008: Evolution und Parapsychologie als Grundlagen für eine neue Biologie und die Wiederbelebung des Vitalismus, Books on Demand GmbH, Norderstedt)

 

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Montag 13. Mai 2013

 

Zunächst hatte ich vor, etliche Videos von der Website EXOPOLITIK (http://www.exopolitik.org) auf dieser Website zur Verfügung zu stellen, da man ja nie weiß, ob der Ziellink auf der verlinkten Website sich ändert oder die Zieldatei gar ganz gelöscht wird. Wegen des umfangreichen Materials auf EXOPOLITIK habe ich mich aber nun entschlossen, einige markante Videos hier zu verlinken und bitte den Leser, selbst auf EXOPOLITIK weiter in das Fachgebiet UFO einzusteigen.

 

Bitte bedenken Sie, dass viele Informationen in den Videos erst ab Gültigkeit des "Freedom of Information Act" in den USA und durch die Freigabe von "uralten" Informationen durch England und Frankreich zur Verfügung stehen. Und dann muss noch jemand die Unterlagen sichten und sortieren. Ferner konnten erst ab dann die betroffenen / mitwirkenden Personen sich auch öffentlich über die Geschehnisse äußern, ohne Repressalien fürchten zu müssen.

 

Die nachfolgend aufgeführten Videos (auf der Website www.EXOPOLITIK.org) in denen jeweils hochrangige Politiker, Militärangehörige, Militär- und Zivil-Piloten und andere qualifizierte Zeugen wie Polizisten und Feuerwehrleute ihre Erlebnisse bezeugen haben uns sehr beeindruckt: 

  • DISCLOSURE PROJECT: die Pressekonferenz auf Deutsch

  • General a.D. Parviz Jafari: UFO-Jagd über Teheran

  • Generalmajor a.D. Wilfried de Brouwer: Die belgische UFO-Welle

  • George Filer III: US-Luftwaffe Erhielt UFO-Abschussbefehl

  • Gouv. Fife Symington: Die UFO-Massensichtung über Arizona

  • Graham Bethune: UFO umkreist Flugzeug

  • Lufthansa-Chefpilot: UFO-Begegnung über den Wolken

  • UFO-Pressekonferenz: Hochrangige Militärs packen aus

  • Wie die CIA UFO-Vorfälle vertuscht

  • Luftwaffenpilot Huertas: UFO schwebt über Militärbasis

  • Pilot Ray Bowyer: UFOs über dem Ärmelkanal

  • Robert Salas: UFO deaktiviert Atomraketen

  • Out of the Blue

Nehmen Sie folgende Links als Basis, um weitere, für Sie interessante, Videos zu finden:

 


 
Liebe -
was ist das
und
was nicht?
 
20. März 2013
von Rolf
#008









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Heute, am 20.03. 2013 habe ich beim Stöbern in alten Unterlagen eine sehr gute Beschreibung des Wirkens von Liebe gefunden, die mit meiner Auffassung von Liebe sehr gut übereinstimmt:

 

»... Das einzig verbindende Prinzip in dieser Wirklichkeit, wie wir gestern sagten, ist das Prinzip der Liebe. Und zwar, wie wir sagten, aus dem eigenen durchaus logischen Grunde, daß ihr in einer Wirklichkeit lebt, in der die Einheit zerfallen ist in Gegensätzlichkeiten, in Pole. Indem ihr lebt in einer Wirklichkeit, die polar geworden ist in Gegensätze in sich, widersprüchlich und paradox geworden ist.

 

Indem die Einheit zerfallen ist in verschiedene Pole, wie wir sagten, wurde die Notwendigkeit geschaffen, daß die Verschiedenheit der Pole wieder zu einer Einheit zurückgeführt werde. Und das Prinzip, das diese Einheit zur Verschmelzung anstrebt, ist eben das Prinzip der Liebe.
 

Das Liebesprinzip unterliegt allen Wirklichkeiten in allen Dimensionen, die polar geworden sind. Doch diese Aussage in sich sagt wenig, wenn man keine Vorstellungen hat darüber, was Liebe heißt. Was ist Liebe?

 

Liebe ist eine tendenziöse Energiestruktur, die versucht, Unterschiedlichkeiten aufzuheben. Aber nicht dadurch, daß sie das andere auslöscht und gleich macht, sondern in dem sie versucht, das andere als das andere zu lassen und als das andere zu integrieren in eine Einheit. Doch, was heißt das?

 

Es heißt zum Beispiel, wenn Liebe fließt zwischen den Menschen, daß diese Liebe keine Energie darstellt, die versucht, den anderen zu dem zu machen, wovon ich glaube, es ist richtig. Liebe ist auch kein Prinzip, das versucht, von dem anderen das zu bekommen, wovon ich glaube, ich selbst brauche es. Liebe ist nicht das Prinzip, das den anderen an mich bindet, in dem ich ihm Verantwortlichkeit überstülpe. Liebe ist nicht das Prinzip, das den anderen verpflichtet, in irgendeiner Form zu sein, die anders ist als das, was er selbst zum Tragen bringt.

 

Liebe ist eine schöpferische Kraft, die denjenigen, der liebt und all das, was geliebt wird, dazu anregt, sich selbst zu sein in jeder nur denkbaren, fühlbaren und ausdrückbaren Form.

 

Liebe ist das unbegrenzte Prinzip des vollkommenen Lassens und Akzeptierens. Liebe ist das liebevolle Annehmens all dessen, was ist, für das, was es ist ohne Urteil, wenn man nicht urteilt. Urteil ist das Anhaften an Wertvorstellungen ...«

 

(entnommen: Protokoll der Basler-PSI-Tage 9.11.1989 - Transwesenheit Harald II wird über das Medium Harald (I) Wessbecher gechannelt. Sitzung 'Channeling' und 'Liebe')

 

Mehr zum Thema bei "LIEBE"

 


 
Ignoranz und Inkonsequenz der Wissenschaft / -ler!
 
10. März 2013
von Rolf
#007









  zum Anfang 

 
Am Sonnabend, also gestern, hatte ich wieder Gelegenheit, mich über die Inkonsequenz der etablierten mainstream-Physiker zu wundern. Ich sah eine TV-Dokumentation bei N24 in der ganz klar festgehalten wurde, dass die beobachteten und zum Teil gemessenen Phänomene eigentlich zu einem Umdenken bei den Physikern führen müssten - eigentlich! Es müsste zu einem Paradigmenwechsel kommen - aber das ist wohl zu viel erhofft und erwartet.

 

Worum ging es in der Sendung? Die Dokumentation heißt "Geheimnisse des Weltalls - Mikrokosmos" und behandelt u.a. die Themen Paralleluniversen - Vielweltenhypothese und Quantenverschränkung (Link zu Wikipedia).

 

Zu finden ist diese Dokumentation in der Mediathek von N24 unter dem Link:
http://www.n24.de/mediathek/geheimnisse-des-weltalls-mikrokosmos_1576635.html

 

Leider gibt es Werbeunterbrechungen, die aber auch genutzt werden können, um das Gesehene und Gehörte schon mal zwischendurch zu verarbeiten.

 

Bei den Experimenten zur Quantenverschränkung konnte man nachweisen, dass es in unserer 3/4-dimensionalen Welt Geschwindigkeiten gibt, die größer als die Lichtgeschwindigkeit sind. Gedanken sind beispielsweise schneller als Licht. Das Bewusstsein des Beobachters beeinflusst Verlauf und Ergebnis des Experiments. Und wer von den etablierten Wissenschaftlern zieht die Konsequenz daraus?

 

Genauso verhalten sie sich bei anderen Gebieten des Wissens. Offensichtliche Phänomene werden ignoriert:

 

Ein aufgetretener Placeboeffekt, eine nachgewiesene Spontanremission, eine nicht erklärbare Kontaktaufnahme zwischen unterschiedlichen Bewusstseinsebenen und -strukturen - sei es per MTK- oder ITK-Methoden - ein Unidentifiziertes Flugobjekt (UFO) und ein nicht erklärbares Artefakt etc. etc. sollte meines Erachtens Anlass sein, sich neuen Wissensgebieten zuzuwenden.

 

Wir können Will Hart nur voll unterstützen, da diese Verhaltensweise der Wissenschaftler schon bald systemimmanent ist:

 

»Wissenschaftler legen oft eine bewusste Blindheit an den Tag, wenn es um Artefakte und Entwicklungen geht, die sie innerhalb ihres Glaubenssystems nicht erklären können. Schlimmer ist noch, dass sie entweder die zentralen Fragen ausblenden oder sogar die Tatsachen anzweifeln.«
(Seite 187: Die Archäologie-Verschwörung" - Das mittelamerikanische Geheimnis -Kopp-Verlag)

 

Und wie auf dieser Homepage bereits zitiert von Werner Heisenberg:

 

»Experiment ist die Befragung der Natur im Hinblick auf eine im voraus entworfene Theorie, um zu prüfen, ob diese durch das Experiment bestätigt oder widerlegt wird. Der Ausgangspunkt zur Befragung der Natur wird also die vom Menschen an sie herangetragene Theorie. Daher ist es nach LEONARDO DA VINCI auch nicht möglich, die ganze Natur zu erkennen, sondern nur jene Ausschnitte, die sich im Rahmen der von Menschen aufgestellten Theorien und Fragen ergeben. Die Natur ist so das Korrelat zum Menschen und seiner Fähigkeiten.«
(Zitat von Ernesto Grassi aus dem Buch des Physikers Werner Heisenberg "Das Naturbild der heutigen Physik" im Kapitel "Enzyklopädisches Stichwort <Natur>" - Seite 135).

 

Wer also mit bewusster und gewollter Blindheit geschlagen ist, hat natürlich nur einen sehr eingeschränkten Zugang zur Wirklichkeit. Wobei die Wirklichkeit über die Summe aller subjektiv individueller Realitäten hinaus geht.
 


 
Gehirn und
Bewusstsein

 
08. März 2013
von Rolf
#006

 

 

 

 

 

 

  zum Anfang 

 
Unsere Website soll Anregungen dazu geben, sich selbst davon zu überzeugen, dass das Bewusstsein unabhängig von einem Gehirn existiert und aktionsfähig ist.

Gestern haben wir einen interessanten Artikel auf der Website von Focus gefunden:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/tid-29872/nahtoderfahrung-eines-neurochirurgen-es-gibt-gott-und-ein-leben-nach-dem-tod_aid_932100.html

mit dem Titel:
 
Neurochirurg sicher: „Es gibt ein Leben nach dem Tod

- Neurochirurg Eben Alexander fiel in Folge einer Hirnhautentzündung ins Koma. Der für das Bewusstsein zuständige Gehirnteil setzte aus. Er überlebte. Doch das eigentliche Wunder sei geschehen, als er fast tot war.
(Buch: „Blick in die Ewigkeit“ von Neurochirurg Eben Alexander erscheint im Ansata Verlag)

 

Uns erfreut es, dass immer mehr etablierte, noch im Berufsleben stehende, Wissenschaftler sich aus der Deckung trauen.
 


 
Konklave
 
06. März 2013
von Rolf
#005









  zum Anfang 

 
Das gerade aktuelle "Gerangel" zwischen den Kardinälen bei der Vorbereitung des Konklaves zur Papstwahl bewegt mich dazu, ein paar Gedanken zu diesem Thema zu äußern.

Aus Wikipedia entnehme ich:

 

Die Titel des Papstes sind nach dem Annuario Pontificio, dem offiziellen Jahrbuch des Vatikans, die folgenden:

  • Episcopus Romanus, „Bischof von Rom“.
     

  • Vicarius Iesu Christi, „Stellvertreter Jesu Christi“. Dieser Titel bezieht sich auf die religiösen Fundamente des Papstamtes, und des Jurisdiktionsprimats.
     

  • Successor Principis Apostolorum, „Nachfolger des Apostelfürsten“. Gemeint ist Petrus. Dieser Titel bezieht sich auf die religiösen Fundamente des Papstamtes.
     

  • Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, „Oberster Priester der Weltkirche“. Dieser Titel regelt seine Stellung in der Liturgie, zum Beispiel in der Konzelebration mit Patriarchen.
     

  • Primas Italiae, „Primas von Italien“. Dabei handelt es sich um einen reinen Ehrentitel. Die einem Primas zukommende Gewalt übt der Papst schon aufgrund des päpstlichen Primats aus.
     

  • Archiepiscopus et Metropolitanus Provinciae Romanae, „Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom“. Wie alle Metropolitanbischöfe übt er bestimmte Aufsichts- und Kontrollrechte über seine Suffraganbischöfe aus.
     

  • Souverän des Staates der Vatikanstadt. Dies ist der völkerrechtlich-weltliche Titel des Papstes.
     

  • Servus Servorum Dei, „Diener der Diener Gottes“. Diesen Titel hat sich zuerst Papst Gregor der Große gegeben, nachfolgende Päpste haben dies weitergeführt.

Daraus kann man entnehmen, dass der Papst also der Stellvertreter Jesu Christi ist. Es ist wohl offensichtlich, dass das Amt des Papstes ein sehr wichtiges Amt im Rahmen der katholischen Kirche ist.

 

Folgende Überlegungen müssen doch erlaubt sein: 

  1. Alle im Konklave versammelten Kardinäle sind doch mögliche Nachfolger des Apostelfürsten Petrus und des bisherigen Stellvertreters Jesu Christi auf Erden. (siehe oben).
     

  2. Müssten nicht Jesus Christus und Petrus sehr stak daran interessiert sein, den richtigen Papst zu finden, der im Sinne Gottes seines Amtes waltet und damit wohl hauptsächlich die frohe Botschaft vorlebt und verbreitet?
     

  3. Warum diskutieren die Kardinäle soviel? Über was? Wird nun wieder nur gekungelt?
     

  4. Die Bibel ist eine heilige Schrift, da die Menschen bei der Niederschrift von Gott / heiligem Geist inspiriert wurden und somit Fehler auszuschließen sein sollen - so heißt es.
     

  5. Warum gehen die Teilnehmer des Konklave nicht in sich und lassen die Antwort von Gott kommen? Es müsste ja ein fast einstimmiges Ergebnis zustande kommen. So wie man zu Heiligen betet, so könnte doch der erlauchte Kreis von Würdenträgern zu Jesu Christi und zu Petrus beten und um Erleuchtung und Rat bitten.
     
    Wenn behauptet wird, dass sie das bereits tun, so zeigt aber die Geschichte der Papstwahlen, dass diese Bemühungen nicht sehr von Erfolg gekrönt waren. Was sollte uns hoffen lassen, dass es dieses Mal anders wird?

Die Entfremdung zwischen Kirchvertretern und den Gläubigen in der Katholischen Kirche wird immer größer! Aber zum Glück (im wahrsten Sinne der Bedeutung) bedarf es nicht unbedingt einer Katholischen Kirche.

 


 
Götter im AT?
Gott im NT?
 
06. März 2013
von Rolf
#004


AT = Altes Testament
NT = Neues Testament
der Bibel










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Eigentlich habe ich die sich daraus ergebenden Fragen in für mich zufriedenstellender Weise durch intensives Studium bereits beantwortet bekommen. Ausführliche Informationen zum Ergebnis meiner Überlegungen und Schlussfolgerungen finden Sie unter "Ein paar Fragen an die Bibel" und "Weitere Bemerkungen zum NT".

 

Ich bin fast absolut sicher, dass die meisten Anhänger des katholischen Glaubens gar nicht wissen was im Alten Testament (AT) als Glaubensgrundlage geschrieben steht. Jeder Gläubige kann / muss / sollte und wird letztlich für sich selbst entscheiden, ob er die Glaubensgrundlage, nämlich die "Heilige Schrift" mit seinem AT und NT, für sich selbst gelten lässt.

 

Mein Problem bei dieser Situation ist, dass die Kirche mit ihren Vertretern diese Uninformiertheit der Gläubigen, ob selbst verschuldet oder nicht,  zu ihrem eigenen finanziellen und auch machterhaltenden Vorteil ausnutzt. Ferner hat die katholische Kirche mit ihrer Lehre und durch ihre Vertreter viel Leid erzeugt. Heute können wir lesen, denken und schreiben und brauchen eigentliche keine "Vordenker" mehr.

 

Der Gott Jahwe war der Gott des Volkes Israel. Es gab zu der Zeit noch viele zusätzliche Götter, insgesamt waren es in etwa 70. Dieser Gott Jahwe war zornig, rücksichtslos und insgesamt verhielt er sich wie ein menschliches Wesen.

 

Kein Wunder, dass die Menschen nicht anders geraten sind, denn wir sind ja nach seinem Ebenbild erschaffen worden. Kann man zu einem Gott beten, der mordet und morden lässt durch Menschen und durch seine Engel? (siehe obige Beiträge) Was erhofft sich ein Mensch hier auf Erden wenn er zu solch einem Gott betet?

 

Für mich sind die Götter des AT alles Außerirdische, die aus bestimmten, eigennützigen Gründen den Menschen aus vorhandenem "Rohmaterial" (= homo erectus) durch Genmanipulation geschaffen haben.

 

Jesus, beseelt durch den Christusgeist, wollte den Menschen eine andere Art des Zusammenlebens nahe bringen als es die Juden und die weiteren Völker zur damaligen Zeit gewohnt waren. Als Jude musste er natürlich auf die Glaubensinhalte seiner Mitmenschen Rücksicht nehmen, allein schon deshalb, um ein Mindestmaß an Zuhörbereitschaft zu erreichen.

 

Der Gott von dem Jesus spricht hat sicherlich nicht seinen Sitz in dem Himmel von dem die Götter des AT sprechen. Der Himmel der Götter des AT war nichts anderes als das um die Erde kreisende Mutter-Raumschiff des obersten Führers der Außerirdischen.

 

Jesus spricht von einem Gott, der meiner Meinung nach ein transzendentes Wesen ist. Während der Gott des NT ein nicht mit unseren fünf Sinnen wahrnehmbares Sein ist, ist der Gott / sind die Götter des AT "handfeste" materielle Wesen, die sogar mit den Menschen essen. Abraham diskutiert von Person zu Person mit dem Gott Jahwe über die Sinnhaftigkeit des Vorgehens Gottes in bestimmten Situationen.

 

Informieren Sie sich, um selbstverantwortlich zu handeln. Bei uns hat es auch ziemlich lange gedauert bis wir uns der Mühe unterzogen haben, alles zu studieren was zu unserem Puzzle passt. Deshalb wurde uns ein Verstehen ermöglicht, das verhindert, dass wir auf "Vordenker" hören, ohne selbst zu denken. Die katholische Kirche im Besonderen und die Vertreter der christlichen Lehre im Allgemeinen haben große Schuld auf sich geladen.

 

Jeder Mensch hat das Recht, die Welt so zu sehen wie er es möchte - er erschafft dann aber auch seine individuelle Realität. Wenn der Mensch mit seiner Realität klar kommt und nicht andere Menschen oder gar Gott (welchen würde er meinen?) für sein individuelles Sein verantwortlich macht, dann ist ja alles in Ordnung.
 


 
Erschaffung des Menschen:
Evolution oder Götter?
Oder beides?
 
04. März 2013
von Rolf
#003









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Nun ist ja das bisher nicht gefundene missing link in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit nicht unbedingt ein Anzeichen dafür; dass es ungewöhnlich oder gar übernatürlich zugegangen sein muss bei der Entstehung / Erschaffung des Menschen.

 

Zum einen kann es nämlich sein, dass das fehlende Bindeglied einfach bisher nicht gefunden wurde und/oder andererseits ist etwas nur dann unnatürlich, wenn wir mit unserem gegenwärtigen mainstream-Wissen keine Erklärung für das plötzliche Erscheinen des Menschen haben.
 
Die Theorie von Sitchin erklärt mir mehr als alle anderen Deutungsversuche über die Erschaffung des Menschen. In Kürze hier nur ein paar Stichworte, da die Tontafeln in Sumer genügend Informationen geben:

  • Die Evolution bringt den homo erectus hervor.
     

  • Durch Genmanipulation erschaffen die Außerirdischen den Menschen nach ihrem Ebenbild. Eine gute Zusammenfassung hat Katrin Thaller geschrieben.
     

  • Dass eine Genmanipulation möglich ist zeigen auch schon die Experimente, die heute durchgeführt werden. In dem Beitrag Mischwesenerzeugung heute aus der Rheinischen Post ist zu erkennen was heute offiziell schon möglich ist.
     
    Vielleicht ist die Wissenschaft bereits viel weiter als bisher veröffentlicht wurde. Man denke auch an die "Schiege" - ein Tier zwischen Schaf und Ziege, das vor einigen Jahren geschaffen wurde.

Wenn man sich das Verhalten der Götter (so genannt von ihren Geschöpfen, den Menschen) ansieht, dann sind die Menschen wirklich eine "gelungene Kopie" ihrer Erzeuger. (siehe auch "Ein paar Fragen an die Bibel". Auch auf den Tontafeln wird von sehr menschlichem Verhalten der Götter berichtet.

 

Meiner Meinung nach gilt beides: sowohl Evolution als auch Erschaffung durch sog. Götter haben den heutigen Menschen hervorgebracht.

 

Weitere Informationen unter Vorgeschichte.
 


 
Waren Götter die Entwicklungshelfer der Menschheit?
 
03. März 2013
von Rolf
#002









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Schon als Schüler hatte es mich verblüfft als uns gelehrt wurde, dass die Menschen zunächst Jäger und Sammler waren, um zu überleben. Und dann (quasi ganz plötzlich) betrieben sie Ackerbau und Viehzucht und domestizierten Tiere. Wer hat festgestellt welche Pflanzen zum Anbau geeignet und welche Tiere sich dazu eigneten, domestiziert zu werden? Wahrscheinlich wird man uns gesagt haben, dass dies alles ganz langsam geschah. Auch als Erwachsener hätte ich nicht gewusst wie man die geeignete Pflanze nach welchen Kriterien auszusuchen hätte.
 
Wir Menschen betreiben heute Entwicklungshilfe für Staaten und Menschen, die dies bis heute noch nicht können, obwohl biblische Zeiten schon sehr weit zurückliegen.
 
Hatten die Menschen zu Zeiten der Vor- und Frühgeschichte Lehrmeister? Woher kamen diese Lehrmeister? Einen kleinen Hinweis könnte die Bibel geben:

 

2Mose (Exodus) 35,30 ff:
30 Dann sagte Mose zu den Israeliten: Seht, der Herr hat Bezalel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamm Juda, beim Namen gerufen 31 und ihn mit dem Geist Gottes erfüllt, mit Weisheit, Klugheit und Kenntnis für jegliche Arbeit, 32 Pläne zu entwerfen und sie in Gold, Silber und Kupfer auszuführen 33 und durch Schneiden und Fassen von Steinen und durch Schnitzen von Holz allerlei Kunstwerke herzustellen. ...

 

Zur Erinnerung: der Gott Jahwe / der Herr des AT war nur einer von insgesamt ca. 70 Göttern zu jener Zeit (siehe dazu: "Ein paar Fragen an die Bibel" und "Vorgeschichte" (in der Rubrik "Weitere Themen").

 

Gibt es noch weitere Hinweise?

 

Die Früchte von Eden
Was war der Garten Eden, an den sich die Bibel als einen Ort erinnert, wo vielerlei Pflanzen wuchsen und Adam Tiere gezeigt wurden, die noch keinen Namen trugen?
 
Die heutigen Wissenschaftler lehren, daß die besten Freunde des Menschen, Getreide und Haustiere, kurz nach dem Jahr 10.000 v. Chr. gezüchtet wurden. Weizen und Gerste, Hunde und Schafe (um nur einige zu nennen) erschienen in ihren kultivierten und gezähmten Formen innerhalb von nur zweitausend Jahren. Das ist ein Bruchteil der Zeit, die allein die natürliche Selektion erfordern würde.
 
Die sumerischen Texte bieten eine Erklärung. Darin heißt es, daß noch keine gezüchteten Pflanzen und keine Tiere auf der Erde waren, als die Anunnaki hier landeten. Die Anunnaki brachten sie ihrer "Schöpfungskammer" mit. Mit Lahar (wolliges Vieh) und Anschan (Getreidekörner) schufen sie "eine Vegetation, die gedieh und sich vermehrte. Das geschah in Edin, und als der Adam erschaffen war, wurde er dort hin gebracht, um alles zu hegen und zu pflegen.
 
Der erstaunliche Garten Eden war also ein biogenetischer Gutsbetrieb, eine Enklave, wo Getreide, Früchte und Tiere gezüchtet wurden.
 
Nach der Sintflut versahen die Anunnaki die Menschen abermals mit Pflanzen- und Tiersamen, die sie bewahrt hatten, so daß die Erdlinge erneut anfangen konnten. Aber diesmal mußte der Mensch selbst Landwirt sein. Das steht in der Bibel, die Noah die Ehre zuerkennt, der erste Landwirt gewesen zu sein.
 
Darin steht auch, daß Noah als erstes einen Weinberg anlegte (Genesis 9,20 - die Redaktion). Die moderne Wissenschaft bestätigt das Alter der Rebe; sie fand außerdem heraus, daß die Trauben nicht nur als Nahrung dienten, sondern daß der Wein zudem als wirksames Heilmittel gegen Magen- und Darmkrankheiten galt. Noah nahm also, als er Wein trank (im Übermaß), gewissermaßen seine Medizin ein.
(Zitat aus: "Am Anfang war der Fortschritt" von Zecharia Sitchin - Seite 254f))

 

Es ist für mich sehr erfreulich, dass unterschiedliche Quellen eine gleiche Interpretation zulassen. Der Mensch hätte auch nach seiner Erschaffung durch die Götter (...lasset uns den Menschen machen nach unserem Ebenbild ...) niemals allein diese Fortschritte auf den unterschiedlichsten Gebieten machen können.
 
So bin ich also nach Lesen der Bücher von Sitchin und seiner Darlegung und Interpretation der übersetzten Sumer-Keilschriften wieder beruhigt und sage: "Na klar, deshalb!!!"
 
Wenn ich mir in Aquarien die Schönheit und Vielfalt der Korallenfische anschaue und dann an die Evolutionstheorie denke, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass dies nur durch Selektion zustande gekommen sein soll. Beim besten Willen nicht!! Könnten nicht auch diese Tiere aus der "Schöpfungskammer" der Anunnaki kommen?
 
Wir haben von Informationen Kenntnis genommen, dass außerirdische Künstler diese Vielfalt entworfen haben und die Gentechniker diese künstlerischen Entwürfe dann materiell verwirklicht haben. Dies kommt mir sehr verständlich und logisch vor. Übrigens: wir waren gerade vorgestern in einer großen Tierhandlung - hauptsächlich mit Aquarien bestückt.

 


 
Der Zölibat
 
01. März 2013
von Rolf
# 001









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Da am Ende des letzten Jahres und auch zur Zeit mal wieder verstärkt über den Zölibat diskutiert wird, muss ich gestehen, dass ich dieser Diskussion ratlos und ohne Verständnis zuhöre und -sehe. Warum wird immer wieder über die "internen Spielregeln" einer zugegebenermaßen großen Religionsgemeinschaft gesprochen? Meistens sind es sogar außerhalb dieser Gemeinschaft stehende Personen, die sich Dank unserer Meinungsindustrie (Presse, Rundfunk, Fernsehen) lauthals zu Wort melden.

Hat nicht jeder Mensch heutzutage die Möglichkeit, die ihm nicht genehme "Gemeinschaft" zu verlassen, ohne Repressalien ernsterer Art befürchten zu müssen?

Damit wir den selben Begriffsinhalt verwenden, möchte ich nachfolgend einen Auszug aus Wikipedia wiedergeben:

 

»Der Zölibat (von lateinisch caelebs‚ allein, unvermählt lebend, nicht-fachsprachlich auch das Zölibat) ist im Christentum das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen. Neben der römisch-katholischen Kirche kennen auch die orthodoxe, anglikanische und evangelische Kirche für Ordensfrauen und -männer, Eremiten, geweihte Jungfrauen und Diakonissen das Versprechen bzw. Gelübde der Ehelosigkeit.«

»
Während das zölibatäre Leben in der lateinischen Teilkirche der römisch-katholischen Kirche für die Priester verpflichtend ist, gilt dies in den katholischen Ostkirchen sowie in den orthodoxen Kirchen nur für Bischöfe und Mönche sowie für Priester, die zum Zeitpunkt der Weihe unverheiratet sind. (Zitat  aus Wikipedia)«

 

Nimmt man die Bibel als aussagekräftiges, wohl alle christlichen Religionsgemeinschaften verbindendes Werk an, so kann man feststellen, dass an zumindest einer Stelle genau das Gegenteil vom Zölibat vorgeschrieben / empfohlen wird:

 

1Thimoteus 3,1

1 Eine volkstümliche Redensart lautet: 'Wer sich um ein Amt bewirbt, erstrebt eine vortreffliche Lebensaufgabe.' 2 Für das Amt eines Bischofs kommt nur ein Mann in Frage, dem keiner etwas vorwerfen kann; er muss ferner verheiratet sein und seiner Frau stets die Treue gehalten haben; er muss nüchtern, verständig, ehrenhaft, gastfreundlich und fähig sein, andere zu belehren; 3 er darf nicht zu denen gehören, die dem übermäßigen Weingenuss frönen und infolgedessen leicht streitsüchtig werden.

 

Er muss vielmehr sanft, friedfertig und frei von Geldgier sein. 4 Seinem eigenen Haushalt muss er in vorbildlicher Weise vorstehen können und seine Kinder mit aller Würde zum Gehorsam erziehen. 5 Denn wenn ein Mann seiner eigenen Familie nicht vorzustehen weiß, wie sollte er da befähigt sein, die Aufsicht über die Gemeinde Gottes zu führen. 6 Es darf Keiner sein, der sich erst vor kurzem bekehrte; denn sonst besteht die Gefahr, dass er ein Opfer des Eigendünkels wird und auf Maßnahmen verfällt, die ihm vom Teufel eingegeben werden.

 

7 Auch muss er sich bei den Nichtchristen eines guten Rufes erfreuen, damit er bei ihnen nicht in übles Gerede kommt und in das Netz des Teufels gerät. 8 Ebenso müssen auch seine Gehilfen achtbare Männer sein, nicht doppelzüngig, nicht dem Trunke ergeben; keine, die schnödem Gewinn nachjagen; 9 vielmehr Männer, welche die Geheimnisse, die ihnen der Glaube enthüllt, in reinem Herzen tragen.

(Mehr dazu auf dieser Website: Weitere Bemerkungen zum NT)

Und noch eine Stelle im Alten Testament (AT):

 

Levitikus 21,7-8   Ehehindernisse für Priester
7 Sie dürfen weder eine Dirne, noch eine Entehrte, noch eine Frau heiraten, die ihr Mann verstoßen hat; denn der Priester ist seinem Gott geweiht. 8 Du sollst ihn heilig halten, denn er bringt die Speise deines Gottes dar. Heilig soll er dir sein, denn ich bin heilig, der Herr, der euch heiligt.

 
Levitikus 21,9
   Die Strafe für unzüchtige Priestertöchter
9 Wenn sich die Tochter eines Priesters entweiht, so entweiht sie ihren Vater; sie soll im Feuer verbrannt werden.
 
Levitikus 21,13-15   Ehehindernisse für den Hohenpriester
13 Er soll nur eine Jungfrau heiraten. 14 Eine Witwe, eine Verstoßene oder eine Entehrte, eine Dirne darf er nicht heiraten; nur eine Jungfrau aus seinem Stamm darf er zur Frau nehmen; 15 sonst würde er seine Nachkommenschaft unter seinen Stammesgenossen entweihen; denn ich, der Herr, bin es, der ihn heiligt.

 

Es ist doch eindeutig alles gesagt. Nur das "Bodenpersonal" macht ihm genehme Vorschriften, um z.B. "Probleme" bei Erbschaften zu vermeiden, was Güter- und Machteinschränkung ergeben könnte / würde.

Aber wie so oft in der katholischen Kirche werden Bibelinhalte auch von den Amts- und Würdenträgern nicht allzu ernst genommen, da die Aussagen ja nur "richtig" gedeutet werden müssen. (siehe auch "Ein paar Fragen an die Bibel")

 

Werden die Geistlichen zur Abgabe dieses Versprechens zur Einhaltung der Ehelosigkeit / Partnerschaftslosigkeit gezwungen? Haben sich die Geistlichen nicht aus freien Stücken während ihrer "Probezeit" für den zölibatären Lebensweg entschieden? Nach Abgabe des Versprechens kann sich später herausstellen, dass man dieses Versprechen nicht länger einhalten kann oder will. .
 
Wäre es dann nicht sehr christlich und menschlich gedacht und gehandelt, wenn die entsprechende Person diese Glaubensgemeinschaft mit ihren nicht mehr akzeptierten Spielregeln verlässt, bevor ein mehr oder weniger großer physischer und/oder psychischer Schaden anderen Menschen zugefügt wird? Oder zieht es die betreffende Person vor, auf der sicheren (finanziellen) Seite zu sein und zu bleiben?
 
Aber was gehen diese Fragestellungen den außerhalb der Gemeinschaft stehenden Kritiker des Zölibats an?  Äußern sich diese Kritiker aus reiner Sorge um die eventuell Gefährdeten? Wollen sie in letzter Konsequenz anderen Menschen einen Ehezwang oder einen Zwang zu einer Lebensgemeinschaft (ob homo oder hetero) auferlegen, da ja auch bei diesen  Menschen der Sexualtrieb stark ausgeprägt sein könnte?
 
In meiner Jugendzeit (ca. 55-60 Jahre her) hieß es, dass ein Mensch von Gott zum Priesteramt berufen wurde. Vielleicht ist das heute nicht mehr so. Oder Gott hat sich geirrt bei der Auswahl des Kandidaten oder der "Berufene" hat sich verhört und bildet sich nur etwas ein.

 

Wenn es den Priestern hauptsächlich um die Verbreitung des Christentums geht und wenn sie auf diesem auch inneren Weg weiterkommen wollen, so ist es meiner Ansicht nach sehr zweckmäßig, sich potenziell konfliktbeladenen Beziehungen nicht auszusetzen. Sie sind dann zwar dem "richtigen" Leben näher, aber ich bin sicher: sie haben es schwerer, zu sich und zu ihrem Sein zu finden.
 
Wenn das Mitglied der Glaubensgemeinschaft abwägt ob je nach individueller und momentaner Einschätzung "Vorteile" oder "Nachteile" psychischer, geistig / seelischer oder auch finanzieller Art überwiegen, so hat das Mitglied durch die Einschätzung eine Entscheidung getroffen und hat dann hoffentlich die Willensstärke und die Kraft, die sich daraus ergebenden Konsequenzen zu ziehen und entsprechend zu handeln.
 
Meiner Meinung nach sollte eine Glaubensgemeinschaft wie die römisch-katholische Kirche ihre Glaubensinhalte nicht nach dem Zeitgeist oder gar durch Abstimmung der Mitglieder verändern, da die Kirchenvertreter behaupten, dass die Heilige Schrift (Bibel) ein von Gott / Heiliger Geist inspiriertes Werk sei.
 
Aber was bleibt von Gottes Werk übrig, wenn sich die Kirche selbst nicht danach richtet und von Anfang an Änderungen und Interpretationen nach Gutdünken vornimmt?? Es wäre doch ein Leichtes für die Kirche, den Zölibat abzuschaffen unter Berufung u.a. auf das o.g. Bibelzitat.
 


 
Start des Weblog
 
01. März 2013
von Helga & Rolf
# 000









  zum Anfang 

 
Liebe Leser,

nach längeren Überlegungen haben wir uns entschieden, ein Weblog zu eröffnen. Es gibt immer wieder neue Ideen, Anregungen und Ansichten, die durch die Meinungsindustrie und private Gespräche an uns herangetragen werden.

Während die Meinungsindustrie bestehend aus Presse, Rundfunk und Fernsehen, die Meinung der Redakteure öffentlich macht und deshalb nicht mit der öffentlichen Meinung zu verwechseln ist, ist es in den privaten Gesprächen doch so, dass oftmals in einem Dialog versucht wird, die eigene Perspektive und damit die eigene Wahrheit mit den Vorstellungen anderer Gesprächsteilnehmer abzustimmen. Es kann sein, dass es auf beiden Seiten zu einer Horizonterweiterung kommt.

Uns erfreut es immer wieder, wenn wir eine Erklärung für die Verhaltensweisen von Menschen in den Modellen der Teilwirklichkeit beschrieben finden. "Das Grundmuster der Seele" ist dafür ein typisches Beispiel. Besonders erfreut es uns, wenn Autoren aus ganz unterschiedlichen Wissensgebieten auf ganz unterschiedlichen Wegen letztendlich zum selben Ziel / Ergebnis kommen.

Mit diesem Weblog möchten wir Sie teilhaben lassen an unserer Denkweise und die Art, wie wir versuchen, Beschreibungen und Erklärungen für das eigene Verhalten und das Verhalten anderer Menschen und Gruppen zu finden.

Nur die Prüfung der Thesen, Theorien, Erklärungen und Beschreibungen in der täglichen Praxis beweist deren Tauglichkeit.

Beste Wünsche und Grüße von

Helga & Rolf

P.S.: Wir werden in unregelmäßigen Abständen Einträge im Weblog vornehmen.
 


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